Bilfinger will sich auf zwei Sparten konzentrieren

+
Nach deutlichen Verlusten in diesem Jahr will Bilfinger von 2017 an wieder nachhaltig wachsen. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Mannheim (dpa) - Der kriselnde Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger will sich künftig nur noch auf die beiden Sparten mit Industrie- und Immobiliendienstleistungen konzentrieren. Ziel ist dort dann eine noch stärkere Spezialisierung.

Gleichzeitig stehen Geschäftsbereiche mit einem Leistungsvolumen von etwa einer Milliarde Euro auf dem Prüfstand. Für diese Aktivitäten werde Bilfinger alle Optionen eprüfen, kündigte Konzernchef Per Utnegaard am Donnerstag bei der Vorstellung der neuen Strategie in Mannheim an.

Nach deutlichen Verlusten in diesem Jahr will Bilfinger von 2017 an wieder nachhaltig wachsen. Die Ziele für das laufende Jahr bestätigte der Konzern. Demnach sollen im fortgeführten Geschäft die Leistung mit 6,25 Milliarden Euro auf dem Vorjahresniveau und das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis zwischen 150 und 170 Millionen Euro liegen. Konkrete Ziele für 2016 sowie weitere Maßnahmen zur Strategie wird Bilfinger im Frühjahr bekanntgeben.

Website Bilfinger Berger

Börseninfo Bilfinger Berger

Manchester-Attentäter war wahrscheinlich in Syrien

Manchester-Attentäter war wahrscheinlich in Syrien

In diesen 10 Berufen arbeiten die glücklichsten Menschen

In diesen 10 Berufen arbeiten die glücklichsten Menschen

Poledance sorgt für durchtrainierte Figur

Poledance sorgt für durchtrainierte Figur

Von scharf bis süß: Die Avocado ist ein Alleskönner

Von scharf bis süß: Die Avocado ist ein Alleskönner

Meistgelesene Artikel

Abgas-Skandal: EU-Kommission geht nun auch gegen Italien vor

Abgas-Skandal: EU-Kommission geht nun auch gegen Italien vor

Deutschland bei Touristen beliebt wie nie

Deutschland bei Touristen beliebt wie nie

Riesen-Ärger um diese Hinweisschilder bei McDonald's

Riesen-Ärger um diese Hinweisschilder bei McDonald's

Wer kauft Alitalia? Italienische Regierung macht Druck

Wer kauft Alitalia? Italienische Regierung macht Druck

Kommentare