Rückläufige Verkäufe

Deutsche trinken immer weniger Bier

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Ein Glas Bier wird in einem Dresdner Gasthaus gezapft

Wiesbaden - Ihren Durst löschen die Deutschen offenbar anderweitig. Denn auch in im ersten Quartal dieses Jahres geht der Bier-Konsum der Bundesbürger weiter zurück - und zwar deutlich.

Die deutschen Brauereien haben im März deutlich weniger Bier verkauft als ein Jahr zuvor. Mit 7,1 Millionen Hektolitern lieferten sie im März 11,3 Prozent weniger Bier aus als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Der größere Inlandsabsatz sackte um 10,9 Prozent ab, der unversteuerte Export entsprechend stärker um 13,3 Prozent. Besonders schlecht verkauften sich Biermischungen etwa mit Limonade. Ihre Menge lag im März um 28,3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Für das erste Quartal ergibt sich damit nach einem guten Januar und einem bereits rückläufigen Februar beim Gesamtabsatz ein Minus von 4,3 Prozent gegenüber dem Startquartal 2012.

Die besten Bier-Weltrekorde

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dpa

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