Bericht: Air-Berlin-Chef als Opfer von Kollegen

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Joachim Hunold.

Hamburg - Joachim Hunold sieht sich als Opfer einer Medienkampagne. Kollegen sollen den inzwischen zurückgetreten Air-Berlin-Chef demontiert haben. Im Verwaltungsrat soll es zu einem Eklat gekommen sein.

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete unter Berufung auf enge Vertraute des Managers, Kollegen und Teile des Verwaltungsrates hätten in der Presse gezielt Negativberichte gestreut. Das habe Hunold schließlich zum Rücktritt bewogen.

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Wie der Spiegel weiter berichtete, soll es während der Sitzung des Verwaltungsrates am Donnerstag vorvergangener Woche zum Eklat gekommen sein. Hunold habe sich heftige Kritik wegen des erneut gestiegenen Verlustes anhören müssen, sein Konzept von Air Berlin aber weiter verteidigt. Damit habe er sich nicht durchsetzen können.

dapd

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