Audi will an der Börse bleiben

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Ein Audi Sportback concept bei der Autoshow in Detroit (USA). Audi will trotz eines nur minimalen Streubesitzes an der Börse bleiben.

Ingolstadt - Die VW-Tochter Audi will trotz eines nur minimalen Streubesitzes an der Börse bleiben.

Die Börsennotierung sei wichtig für die Eigenständigkeit der Marke und das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter, sagte Audi-Finanzchef Axel Strotbek am Montagabend im Club Wirtschaftspresse München. “Da stecken 60 000 Menschen dahinter und da hat jeder seinen Stolz, bei Audi zu sein.“ Die Audi- Aktien gehören fast vollständig der Konzernmutter VW, weniger als ein Prozent der Papiere sind im Streubesitz. Dennoch lohnt sich aus Strotbeks Sicht der Aufwand für die Quartalsberichte und die jährliche Hauptversammlung. “Das ist kein Stress.“

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Die Aktie hat nach wie vor das Symbol “NSU“, benannt nach dem 1969 mit der Auto-Union zu Audi fusionierten Autobauer NSU, Hersteller des legendären Ro 80 mit Wankelmotor.

dpa

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