ADAC: Sprit kostet zu viel

München - Dass man für einen vollen Tank tief in die Tasche greifen darf, ist schon lange Fakt. Nun hat der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) in einer Untersuchung festgestellt, dass das nicht so sein dürfte.

Denn während der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent auf rund 76 Dollar je Barrel (159 Liter) gesunken ist, stiegen am Dienstag die Preise an den Tankstellen, kritisierte der Automobilclub in München. Wie dessen neuester monatlicher Vergleich bei Markentankstellen in 20 deutschen Städten ergab, kostete ein Liter Superbenzin aktuell in 19 der überprüften 20 Städte im Schnitt 1,379 Euro. Lediglich Karlsruhe war mit 1,382 Euro je Liter Super noch teurer.

Damit seien die Benzinpreise gegenüber Mitte Dezember 2009 um rund sechs Cent gestiegen. Nahezu Preisgleichheit herrschte laut der Erhebung auch bei Diesel. So lag der Literpreis in 18 Städten bei 1,159 Euro, nur München als günstigste Stadt mit 1,153 Euro und Karlsruhe als Schlusslicht mit 1,167 Euro scherten aus der Einheitsliste aus.

dpa

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