ADAC sieht sich wirtschaftlich auf stabilem Kurs

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Foyer der ADAC-Zentrale in München. Foto: Andreas Gebert/Illustration

München (dpa) - Der ADAC hat im vergangenen Jahr mehr Mitgliedsbeiträge eingenommen, aber mit seinen Versicherungstöchtern weniger verdient. Zugleich wurde für die Pannenhilfe und für die Reform des Autoclubs mehr Geld ausgegeben.

ADAC-Präsident August Markl sagte in München, die Zahl der Mitglieder sei um 228.000 auf 19,2 Millionen gestiegen. Im laufenden Jahr erwarte er einen ähnlichen Zuwachs.

Laut einer neuen Mitgliederbefragung hielten 60 Prozent der Mitglieder den Club für glaubwürdig, 63 Prozent seien mit seinen Leistungen zufrieden. Das seien zwar weniger als vor der Aufdeckung der Manipulationen beim Autopreis "Gelber Engel", aber mehr als im Krisenjahr 2014. Eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge schloss ADAC-Vizepräsident Thomas Burkhardt für dieses und auch für nächstes Jahr aus. Der ADAC sei "wirtschaftlich weiter auf stabilem Kurs".

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