ADAC: Abwrackprämie jetzt reservieren

+
Wer die Abwrackprämie noch einstreichen möchte, sollte sich nach Auffassung des ADAc schnell entscheiden.

München - Der ADAC rät Verbauchern dazu, sich die Abwrackprämie für ihren Altwagen innerhalb der nächsten zwei Wochen zu reservieren. Die Fördermittel könnten bald aufgebraucht sein.

Der ADAC rät Autofahrern dazu, sich die Abwrackprämie in den nächsten zwei Wochen zu reservieren. “Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die 2500 Euro spätestens bis Ende August reservieren“, sagte ADAC-Sprecher Jürgen Grieving der “Bild“-Zeitung.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) habe sich bislang immer noch nicht dazu geäußert, bis wann die Prämie reserviert werden könne. Nach Berechnungen des BAFA (Stand vergangener Donnerstag) könnten noch 210.615 Anträge auf Gewährung der Umweltprämie gestellt werden.

Experten rechneten damit, dass die Prämie nur noch bis Mitte September reicht. Der ADAC hingegen geht zum Ende hin mit einem deutlichen Anstieg der täglichen Reservierungen, die derzeit zwischen 7.000 und 8.000 liegen, aus. Demzufolge könnten die Fördermittel der Regierung früher als Mitte September komplett vergeben sein.

AP

Das könnte Sie auch interessieren

Sieg auf Zypern verpasst - BVB droht Aus in der Königsklasse

Sieg auf Zypern verpasst - BVB droht Aus in der Königsklasse

RB Leipzig feiert ersten Champions-League-Sieg

RB Leipzig feiert ersten Champions-League-Sieg

Haben sich Ihre Fingernägel so verändert? Dann sofort zum Arzt!

Haben sich Ihre Fingernägel so verändert? Dann sofort zum Arzt!

Google Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test

Google Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test

Meistgelesene Artikel

Zuckerberg entschuldigt sich für virtuellen Puerto-Rico-Ausflug

Zuckerberg entschuldigt sich für virtuellen Puerto-Rico-Ausflug

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

Kommentare