Prödl freut sich nach erstem Trainingstag

Auf dem Weg zurück

Bremen - Die Pflaster über der Nase und auf dem rechten Wangenknochen sind verschwunden, die Schwellungen abgeklungen: Das Ende Januar so böse zertrümmerte Gesicht von Sebastian Prödl nähert sich wieder seiner ursprünglichen Form.

Wichtiger als der kosmetische Aspekt war Werders Innenverteidiger aber, dass er sich gestern endlich mal wieder bewegen durfte: „Ich habe heute das erste Mal wieder leicht trainiert“, berichtete der Österreicher auf dem Weg aus der Kabine. Mehr als Fahrradfahren im Fitnessraum war allerdings noch nicht drin, weil das Laufen dem Nasenbeinbruch und zweifach gebrochenen Oberkiefer noch zu starke Schmerzen bereiten würde. Trotzdem wirkte der Abwehrspieler ziemlich erleichtert.

Denn fast drei Wochen nach dem für Prödl so verhängnisvollen Fallrückzieher von Kaiserslauterns Dorge Kouemaha in sein Gesicht sieht der 24-Jährige einen Aufwärtstrend: „Es geht von Tag zu besser, und jetzt wollen wir die Belastung Stück für Stück steigern, damit ich schnell wieder an die Mannschaft herankomme.“ · ck

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