Zoff zwischen Frings und Wiese

FOUL oder kein Foul? Torwart Tim Wiese (re.) hat eine klare Meinung.

Werder-Bremen - BREMEN (flü). Da hatte es ganz schön gescheppert. Werder-Keeper Tim Wiese und sein Kapitän Torsten Frings waren nach dem Abpfiff aneinandergeraten. Wiese bestätigte: „Wir haben uns ein bisschen angekabbelt.“

Der Grund: Bremens Torwart wollte sich immer wieder bei Schiedsrichter Günter Perl (Pullach) beschweren, dass der den Treffer von Theofanis Gekas zum 1:1 gegeben hatte. Der Keeper hatte zuvor im Luftduell mit Arne Friedrich ein Foul des Berliners wahrgenommen, der Referee und wohl auch die meisten Zuschauer im Stadion und an den Fernsehgeräten nicht.

Wieses fortgesetztes heftiges Intervenieren beim Schiri fand Frings gar nicht lustig. „Ich habe versucht, Tim zu beruhigen. Es bringt doch nichts, nach dem Spiel zum Schiri zu rennen.“ Wiese sah das offenbar anders und wollte sich gar nicht beruhigen. „Ich bleibe dabei: Für mich war es ein Foul. Im Fünfmeterraum reicht die kleinste Berührung, und schon kommt man nicht mehr an den Ball. Ich habe es noch versucht, konnte den Ball aber nicht mehr schnappen.“

Torsten Frings indes hatte eine etwas andere Sicht auf die Dinge. „Sicherlich: Fünfer ist Fünfer. Und so etwas wurde auch schon mal gepfiffen. Aber man kann da auch mal etwas entschlossener hingehen“, rüffelte der Kapitän seinen Torwart. Und vermutlich hatte Frings seinem Mitspieler das schon kurz nach dem 1:1 mit auf den Weg gegeben. Wohl ein weiterer Grund für die „Kabbelei“.

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