Bargfrede wittert die „erhöhte Chance“

Das Ziel heißt Mainz

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P. Bargfrede

Bremen - Er hatte schon vor dem Spiel gegen Greuther Fürth auf einen Platz im Kader gehofft. Doch daraus wurde nichts für Philipp Bargfrede. Jetzt will er die Länderspielpause nutzen, um sich richtig fit zu machen für sein Comeback.

„Die Partie gegen Mainz ist mein erklärtes Ziel“, sagt der defensive Mittelfeldspieler. Allerdings macht im Moment das Knie, in dem er Anfang Januar einen Innenbandriss erlitten hatte, leichte Probleme. „Es ist eine kleine Schwellung, ein bisschen Flüssigkeit im Knie. Aber ich habe keine Schmerzen und kann normal trainieren“, erklärt der 24-Jährige.

Gut für ihn, vielleicht auch gut für Werder. Denn seit der Umstellung auf die Doppel-Sechs werden defensive Mittelfeldspieler wie Bargfrede gebraucht. Die Positionen sind alles andere als fest vergeben, der Rückkehrer kann sich also Hoffnung machen. „Das System erhöht meine Chancen“, sagt Bargfrede: „Mein erstes Ziel ist es aber, gesund zu bleiben. Ich hoffe, dass ich keinen Rückschlag erleide.“ · csa

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