Ziel erreicht – und jetzt beginnt die Zukunft

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Die Reaktion, als der Sieg feststand: Die Spieler fielen nach dem Treffer zum 3:1 vor Freude übereinander her.

Bremen - von Carsten Sander. Gerettet! Nach einem Oster-Wochenende, das besser nicht hätte laufen können, bestehen am Klassenerhalt von Werder Bremen in der Fußball-Bundesliga nur noch theoretische Zweifel.

Nach dem eigenen 3:1-Sieg über 1899 Hoffenheim und den Niederlagen des Hamburger SV und 1. FC Nürnberg ist der direkte Abstieg bereits ausgeschlossen. Selbst der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt drei Spieltage vor Schluss neun Punkte. „Da muss schon ein Wunder der negativen Art passieren, damit wir noch in Gefahr geraten“, sagt selbst Trainer Robin Dutt.

Er hatte am Samstagabend noch kritisch auf die Konkurrenz geguckt. Doch weil die Teams auf den Abstiegsplätzen nicht punkteten, darf sich Werder erstaunlich früh in Sicherheit wiegen. Dutt: „Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, nicht bis zum Schluss zittern zu müssen. Und von Zittern kann jetzt nicht mehr die Rede sein.“ Der Tabellen-16. und Nordrivale HSV müsste schon in Augsburg, gegen Meister Bayern München und in Mainz gewinnen, um Werder noch zu gefährden. Wer mag daran noch wirklich glauben? Niemand.

Werder bleibt erstklassig und kann mit einem guten Gefühl in die restlichen drei Partien gehen. Gegen Bayern München (auswärts), Hertha BSC (daheim) und Bayer Leverkusen (auswärts) reicht schon ein Punkt, um auch die letzten rechnerischen Zweifel am Klassenerhalt zu beseitigen. Doch die Bremer wollen mehr. Mindestens 40 Punkte sollen es am Ende sein. „Das ist unser Ziel, und wir wissen, dass es kein Spaziergang wird“, sagt Dutt.

Sieg gegen Hoffenheim: Werder in der Einzelkritik

Raphael Wolf: Ein Held mit Handschuhen. Wolf wehrte den Elfmeter von Salihovic ab (85.), rettete so den 2:1-Vorsprung. Es war sein erster gehaltener Strafstoß in der Bundesliga und eine Tat, von der es in Kürze heißen wird, dass sie Werder den Klassenerhalt gebracht hat. Schon zuvor mit einer guten Parade gegen Firmino (37.). Beim Gegentor dagegen zu zögerlich beim Rauslaufen. Note 2 © nordphoto
Clemens Fritz (bis 64.): Kein guter Tag für den Kapitän. Erst drehte ihm Firmino mehrfach Knoten in die Beine, dann wurde er von Mitspieler Bargfrede umgesenst. Fritz blieb lange liegen, ließ sich dann vom Platz führen. Den Rest des Spiels verfolgte er mit dick bandagiertem linken Knie. Erste Diagnose: Wohl nur eine Prellung. Note 4 © nordphoto
Sebastian Prödl: Nur beim frühen Gegentor nicht im Bilde, als er das Abseits aufhob. Danach ohne weiteren Fehler – im Gegenteil: Prödl gewann 75 Prozent seiner Zweikämpfe, überzeugte zudem mit gutem Stellungsspiel und war der große Stabilisator in der Viererkette, die einige Zeit brauchte, um sich auf die Hoffenheim-Wirbler Firmino und Volland einzustellen. Note 2 © nordphoto
Luca Caldirola: Ließ Volland beim frühen Rückstand entwischen. Ein Einzelfall, wie sich herausstellte. Caldirola zeigte in den restlichen 87 Minuten eine solide Leistung. Note 3 © nordphoto
Santiago Garcia: Himmel, Hölle und wieder zurück – das alles in nur sieben Minuten. Erst traf Garcia zum wichtigen 2:1 (78.), dann brachte er die Führung in Gefahr, als er Modeste elfmeterreif foulte und wieder der Jubel, als Wolf den Strafstoß parierte (85.). Festzuhalten bleibt deshalb: Wie schon bei seinen Toren zum 3:2 über Hannover 96 und 1:0 über Bayer Leverkusen hat erneut ein Garcia-Treffer eine Partie entschieden. Ohne die drei Tore des Argentiniers hätte Werder wohl sechs Punkte weniger auf dem Konto. Note 2,5 © nordphoto
Philipp Bargfrede: Eine Klasse-Partie des „Sechsers“ – und das lag nicht nur an seinem Gewaltschuss zum 1:1 (18.). Niemand führte so viele Zweikämpfe wie Bargfrede (34), niemand gewann so viele (22). Im defensiven Mittelfeld ackerte der 25-Jährige für Zwei. Note 2 © nordphoto
Theodor Gebre Selassie: Was machte der Junuzovic-Ersatz? Klar, er machte es wie sonst Junuzovic und lieferte mit 11,77 Kilometern den Top-Wert in der Kategorie Laufdistanz und mit 40 den Top-Wert in der Kategorie Sprints. Doch das sagt nicht viel über sein Spiel, das von Fehlpässen und einer verpassten Großchance (62.) geprägt war. Note 4 © nordphoto
Cedric Makiadi: Bekam erneut den Vorzug vor Obraniak, kam aber auf dem Platz nicht über den Status eines Mitläufers hinaus. Note 4,5 © nordphoto
Aaron Hunt (bis 90.+1): Nein, er gab dem Bremer Spiel nicht die großen Impulse, war nicht die zentrale Figur auf dem Platz. Aber dann servierte er mit seinem achten Eckball die Vorlage zum 2:1. Note 4 © nordphoto
Franco Di Santo: Lange nahm er gar nicht richtig teil am Spiel. Erst in Minute 51 kam der Stürmer, der nach abgesessener Gelb-Sperre ins Team zurückgekehrt war, zu seinem ersten und einzigen Torschuss. Immerhin legte er für Petersen noch das 3:1 auf. Note 4,5 © nordphoto
Eljero Elia (bis 87.): Sagen wir es so: Der Niederländer sorgte für Musik in der Offensive, aber der Paukenschlag fehlte. Viel zu oft blieb Elia hängen – und bei seiner einzigen Chance, einem Hochkaräter in Minute 57, schoss er Hoffenheims Schlussmann Jens Grahl an. Note 3 © nordphoto
Aleksandar Ignjovski (ab 64.): Kam für Fritz und nahm nach überstandener Bauchmuskelzerrung dessen Platz rechts in der Viererkette ein. Note - © nordphoto
Assani Lukimya (ab 87.): Noch ein kleines Solo durchs Mittelfeld – für mehr reichte die Zeit nicht. Note - © nordphoto
Nils Petersen (ab 90.+1): Nur eine Minute stand er auf dem Platz, als er mit dem Treffer zum 3:1 alles klar machte. Nach dem Eigentor gegen Mainz war es das benötigte Erfolgserlebnis für Petersen – zudem traf er das erste Mal in dieser Saison im Weserstadion. Note - © nordphoto

Die mentale und körperlich Ochsentour durch den Abstiegssumpf liegt aber definitiv hinter den Bremern. „Wir können ein bisschen aufatmen“, meint Mittelfeldmann Philipp Bargfrede, der gegen Hoffenheim nach dem frühen Rückstand durch Kevin Volland (3.) mit einem Traumtor die Wende einleitete (18.). Santiago Garcia (78.) und Nils Petersen (90.+2) sowie Torhüter Raphael Wolf mit einem gehaltenen Elfmeter (86.) besorgten den Rest.

Folge: Werder hat nach 31 Spieltagen 36 Punkte auf dem Konto, ist Elfter in der Tabelle. Nicht schlecht für ein Team, das vor der Saison von Experten wie Franz Beckenbauer totgesagt worden war. „Wir sind froh, dass die Situation nicht so eingetroffen ist“, sagt Robin Dutt, gönnt sich aber nicht mal einen Anflug von Genugtuung. „Es gibt keinen Grund, jetzt große Töne zu spucken. Wir befinden uns erst am Anfang eines langen Weges.“ Soll heißen: In der kommenden Saison geht der Abstiegskampf möglicherweise von vorne los.

Jubelbilder aus dem Weserstadion

Leinen los war das Motto in der „Nachspielzeit“, als die Gegner schon längst unter der Dusche standen. Zunächst versammelte sich das Team von Werder Bremen zu einem Kreis, dann ging‘s ab in die Ostkurve – sich feiern lassen, aber auch die Fans feiern. „Dieser Sieg“, sagte Eichin, „war vor allem für unsere tollen Fans“. © nordphoto
Leinen los war das Motto in der „Nachspielzeit“, als die Gegner schon längst unter der Dusche standen. Zunächst versammelte sich das Team von Werder Bremen zu einem Kreis, dann ging‘s ab in die Ostkurve – sich feiern lassen, aber auch die Fans feiern. „Dieser Sieg“, sagte Eichin, „war vor allem für unsere tollen Fans“. © nordphoto
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Es sei denn, Werder entwickelt sich schnell weiter. Und genau dafür könne die Mannschaft noch in dieser Saison einiges tun, sagt Sportchef Thomas Eichin und fordert „so viele Punkte wie möglich“ zu holen, damit am Ende der bestmögliche Tabellenplatz herausspringt. Denn bei der Ausschüttung der Fersehgelder beträgt der Unterschied zwischen Rang zehn und elf mehr als eine Million Euro. Geld, das Werder für die Entwicklung des Teams dringend benötigt. Völlig logisch also, dass der Manager den Fuß auf dem Gaspedal lässt: „Wir dürfen jetzt nicht abschalten, dürfen uns nicht zurücklehnen. Es ist unsere wichtigste Aufgabe, dass nun keine Zufriedenheit einkehrt. Wir wollen noch nach oben klettern.“

Platz zehn ist noch drin, vielleicht sogar Rang neun. Aber dafür müsste am Samstag wohl selbst bei Bayern München gepunktet werden. Weil nicht auszuschließen ist, dass der Meister zwischen den Partien des Champions-League-Halbfinals gegen Real Madrid wenig Lust auf die Bundesliga hat, „wollen wir das Unmögliche versuchen“, meint Eichin und sinnt tatsächlich auf Revanche für das 0:7-Debakel im Hinspiel: „Ich finde, da haben wir noch eine Rechnung offen.“

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