Zidan erwartet neues Urteil

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Mo Zidan

Werder-Bremen - Er hat für Werder Bremen und für Mainz 05 gespielt – jetzt soll Mohamed Zidan ins Gefängnis. Ein Gericht in seiner Heimat Ägypten hat den 31-Jährigen wegen Betrugs zu sechs Jahren Haft verurteilt.

In Abwesenheit wohlgemerkt, denn Zidan hält sich derzeit nicht in Ägypten auf. In Mainz reagierte Manager Christian Heidel besorgt auf das Urteil: „Ich drücke ihm sehr die Daumen, dass er seine Probleme noch lösen kann, denn ich möchte mir einen Mo Zidan in einem ägyptischen Gefängnis nicht einmal vorstellen.“

Zidan selbst geht davon aus, dass das Urteil revidiert wird.

„Ich war sehr schockiert über die plötzliche Meldung, dass ich angeblich zu sechs Jahren Haft wegen mehrfachen Scheckbetrugs verurteilt worden bin. Das stimmt so nicht!“, schrieb der Ägypter der „Bild“-Zeitung. Er habe nach einem Grundstückskauf Zahlungen für ein Haus, das auf diesem Grund entstehen sollte, eingestellt, weil der Bau geruht habe. „Aufgrund von Missverständnissen und Kommunikationsfehlern endete dieser Fall schließlich – ohne mein Wissen – vor Gericht“, schrieb Zidan. Mit der Baufirma habe er mittlerweile alle Missverständnisse geklärt. Das noch nicht rechtskräftige Urteil „wird definitiv zurückgezogen“, so Zidan weiter. · sid

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