Trybull, Hartherz, Füllkrug, Trinks und Thy – Durchbruch oder Versenkung?

Die Zeit nach Tag X

+
Florian Trinks hat auch schon die Härte des Profi-Geschäfts kennengelernt.

Bremen - Das leuchtendste Beispiel ist immer noch Tim Borowski. Mit 16 Jahren zog der Junge aus Neubrandenburg im Werder-Internat ein, mit 21 Jahren debütierte er in der Bundesliga, drei Jahre später war er Deutscher Meister und DFB-Pokalsieger mit Werder.

Noch die Teilnahme an der WM 2006 obendrauf – und fertig ist die Bilderbuchkarriere „Made in Bremen“. Mittlerweile ist Borowski 31 Jahre alt und erlebt verletzt den Vorabend seiner Karriere. Nach ihm schaffte immer mal wieder einer den Sprung zu den Profis, doch so geballt wie aktuell strebten schon lange keine eigenen Nachwuchsspieler mehr ins Bundesliga-Team.

Tom Trybull, Florian Hartherz und Niclas Füllkrug sowie Florian Trinks und Lennart Thy – das sind die fünf Namen, die für so etwas wie einen Jugendstil bei Werder stehen. 18- und 19-Jährige, die alle schon ihr Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse hinter sich haben. Und nun nachlegen wollen und müssen. Doch das ist schwer.

Das wurde aus Werders Jüngsten

Durchgestartet: Simon Rolfes (30) Debüt am 3. Oktober 2002, 191 Bundesliga-Einsätze (keins für Werder), jetzt Bayer Leverkusen... © nordphoto
... Mittelfeldspieler Rolfes ging 2004 den Umweg über die 2. Liga bei Alemannia Aachen und schaffte den Durchbruch. Leverkusen griff zu, dort reifte er zum Stamm- und Nationalspieler. © nordphoto
Durchgestartet: Christian Schulz (28) Debüt am 15. Februar 2003, 245 Bundesliga-Einsätze (davon 132 für Werder), jetzt Hannover 96: „Schulle“ schaffte bei Werder den Sprung. ... © nordphoto
...Schulz wurde Stammspieler, Publikumsliebling und debütierte mit 21 Jahren in der Nationalelf. Als er seinen Platz an Pierre Wome verlor, wechselte er 2007 nach Hannover. © nordphoto
Durchgestartet: Aaron Hunt (25) Debüt am 18. September 2004, 153 Bundesliga-Einsätze (alle für Werder): Mit 18 Jahren gab Hunt sein Debüt bei Werder, aber Verletzungen warfen ihn oft zurück. ... © nordphoto
... Doch Hunt gab nicht auf und ist seit drei Jahren Stammspieler. © nordphoto
Durchgestartet: Martin Harnik (24) Debüt am 25. August 2007, 68 Bundesliga-Einsätze (17 für Werder), jetzt VfB Stuttgart: Bei Werder wollte der Knoten nicht platzen. ... © nordphoto
... Über den Umweg Fortuna Düsseldorf reifte der Österreicher Harnik in Stuttgart vergangene Saison zum Leistungsträger. © nordphoto
Durch gestartet: Philipp Bargfrede (22) Debüt am 8. August 2009, 68 Bundesliga-Einsätze für Werder: Er ist das jüngste Beispiel von denen die es bei Werder geschafft haben. ... © nordphoto
... In der Saison 2009/2010 wurde Bargfrede damals überraschend Stammspieler und reifte an der Seite von Torsten Frings. © nordphoto
Durchgestartet: Nelson Valdez (28) Debüt am 22. Februar 2003, 193 Bundesliga-Einsätze (davon 80 für Werder), jetzt Rubin Kazan): In Werders Meistersaison 2003/2004 stach er als Joker. Danach kam er nicht an Miroslav Klose und Ivan Klasnic vorbei. ... © 
...Daher wechselte Valdez 2006 zu Borussia Dortmund. Dort spielte er zwar öfter, aber auch nicht immer. Deshalb ging er erst nach Spanien und nun zum russischen Topclub Kazan. © 
Durchgestartet: Max Kruse (23) Debüt am 29. September 2007, 34 Bundesliga-Einsätze (einmal für Werder), jetzt FC St. Pauli: In Hamburg hoffte er auf mehr Spielpraxis und wurde belohnt. ... © nordphoto
...Kruse ist beim Kiez-Club torgefährlichster Mittelfeldspieler und drauf und dran, die Rückkehr in die Bundesliga zu schaffen. © nordphoto
Durchgestartet: Torsten Oehrl (26) Debüt am 10. Mai 2009, 7 Bundesliga-Einsätze (einmal für Werder), jetzt FC Augsburg: ... © nordphoto
... Oehrl ist mit 26 Jahren spät dran, aber vielleicht nicht zu spät. Vergangene Saison verhalf er Augsburg mit zum Aufstieg. © nordphoto
Durchgefallen: Pascal Borel (33) Debüt am 11. August 2002, 32 Bundesliga-Einsätze (alle für Werder), jetzt RB Leipzig: Der Torwart war zwar in der Saison 2002/03 Stammkeeper, danach verdrängte ihn aber Andreas Reinke. ... © nordphoto
....Nach seiner Bremer Zeit war der heute 33-jährige Borel nur selten erfolgreich. © nordphoto
Durchgefallen: Francis Banecki (26) Debüt am 20. Oktober 2004, zwei Bundesliga-Einsätze (beide für Werder), jetzt BSV Rehden: Mit 19 Jahren debütierte er in der Champions League. Doch auch Banecki standen diverse Verletzungen im Weg. © 
Durchgefallen: Jerome Polenz (25) Debüt am 4. Februar 2006, drei Bundesliga-Einsätze (alle für Werder), jetzt Union Berlin: ... © 
... Der gelernte Außenverteidiger Polenz wechselte mangels Spielpraxis zu Alemannia Aachen. Der Durchbruch blieb aus. © 
Durchgefallen: Kevin Schindler (23) Debüt am 14. März 2007, fünf Bundesliga-Einsätze (alle für Werder), jetzt FC St.Pauli: Als er bei seinem Debüt in der Europa League kurz nach seiner Einwechslung das 1:0 gegen Celta Vigo auflegte, prophezeiten ihm viele eine große Karriere. ... © nordphoto
... Doch auch Schindler scheiterte an der starken Konkurrenz im Sturm. Er wurde drei Mal ausgeliehen und im Sommer verkauft. © nordphoto
Durchgefallen: Timo Perthel (22) Debüt am 3. Mai 2009, ein Bundesliga-Einsatz (für Werder), jetzt Hansa Rostock: ... © nordphoto
Auch der 22-Jährige Perthel hat den Sprung (noch) nicht geschafft: Wechselte nach einer Ausleihe an Sturm Graz im Sommer nach Rostock. © nordphoto
Durchgefallen: Niklas Andersen (23) Debüt am 13. Mai 2009, ein Bundesliga-Einsatz (für Werder), jetzt Chemnitzer FC: ... © nordphoto
Nachdem sein Vertrag im Sommer aufgelöst worden war, fand Andersen erst vor kurzem einen neuen Arbeitgeber. © nordphoto
Durchgefallen: Dominik Schmidt (24) Debüt am 28. November 2010, 12 Bundesliga-Einsätze (alle für Werder), jetzt Eintracht Frankfurt: Kurz schien es vergangene Saison so, als hätte der damals 23-Jährige den Sprung geschafft, als er einige Wochen im Bundesliga-Team spielte. ... © nordphoto
In den Vertragsverhandlungen verzockte sich der Verteidiger dann aber. Werder verlängerte nicht, und bei Frankfurt ist Schmidt schon wieder weg vom Fenster. © nordphoto

„Dran bleiben und Gas geben“ – das ist das Rezept, mit dem Tom Trybull (18) seinem kometenhaften Aufstieg eine Nachhaltigkeit verleihen will. Von Verletzungen und Formschwächen der Mittelfeld-Konkurrenten in die erste Reihe gespült, will er den ersten beiden Profi-Einsätzen gegen Kaiserslautern natürlich weitere folgen lassen. Die Tür zu einer Erstliga-Karriere steht offen, er muss, das sagt er selbst, nur noch hindurchgehen: „Es liegt doch nur an mir, ob ich die Leistung bringe. Als junger Spieler bist du einfach gefordert, noch mehr zu laufen, noch mehr zu kämpfen als die älteren. Sonst bist du wieder raus.“

Werder-Training ohne Hartherz und Füllkrug

"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto
"Warum trainieren die Spieler des SV Werder Bremen denn im Weserstadion?", wird sich sicherlich der ein oder andere frierende Fan gefragt haben. Ganz einfach: Die Rasenheizung des Trainingsplatzes ist nicht leistungsstark genug. Darum ging es ins Stadion. Mit Applaus für Sebastian Boenisch startete das Training, den der hatte heute Geburtstag. Florian Hartherz und Niclas Füllkrug fehlten heute. Nein, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie zur Schule mussten. © Nordphoto

Lennart Thy und Florian Trinks (beide 19) kennen dieses Gefühl des Wieder-raus-Seins“. Trinks stand Ende der Hinrunde dreimal für die Profis auf dem Platz, ist seit Beginn der Rückrunde aber abgemeldet. Thy hatte in den ersten beiden Saisonspielen seine Auftritte, versemmelte gegen Leverkusen aber eine Riesenchance zum 1:0 und ist seitdem von der Rolle. „Normal“, nennt Werders Nachwuchs-Cheftrainer Thomas Wolter diese Berg- und Talfahrt bei den Schwellenprofis: „Irgendwann kommt eine Phase, in der nichts mehr geht. Das ist nichts Ungewöhnliches.“ Dann müssten die jungen Spieler „mal mit zarter Hand, mal mit harten Bandagen“ wieder nach oben geführt werden, so Wolter.

Thy und Trinks bekamen zum Rückrundenstart die harte Tour zu spüren. Cheftrainer Thomas Schaaf ließ sie als Konsequenz einer schwachen Testspielleistung gegen Hansa Rostock (0:3) einfach zu Hause, fuhr nur mit 16 Spielern nach Kaiserslautern. Ein klares Zeichen. Und Trinks gibt an, es richtig gedeutet zu haben: „Ob du spielst oder nicht, liegt nur an Fehlern, für die du sich selbst hinterfragen musst. Vor allem darfst du dich von solchen Rückschlägen nicht unterkriegen lassen.“

Leichter gesagt als getan. Ob er und sein Freund Lennart Thy es schaffen, muss sich erst noch herausstellen. Viele vor ihnen haben es nicht gepackt (siehe Auflistung rechts). Oft war die Anwesenheit in Liga eins nur von kurzer Dauer. Gegenbeispiele sind Aaron Hunt und Christian Schulz, die es auf dem Bremer Weg bis in die Nationalmannschaft schafften. Die große Masse bilden aber jene Talente, für die sich der Bundesliga-Traum weder in Bremen noch anderswo erfüllte.

Nicht selten, sagt Thomas Wolter, stellen sich die Begabtesten unter seinen Spielern auf ihrem Weg nach oben selbst ein Bein: „Das größte Problem ist die Ungeduld. Berater und Familien machen Druck, und den meisten Spielern kann es gar nicht schnell genug gehen, in die Bundesliga zu kommen, das merkt man immer wieder.“ Dabei gehört Warten einfach dazu. „Ich sage meinen Jungs immer, sie müssen ständig auf den Tag X vorbereitet sein – und den dann nutzen.“

Für Florian Hartherz und Niclas Füllkrug war am Samstag dieser Tag X. Beim 1:1 gegen Leverkusen feierten die (wie Trybull) Noch-A-Junioren ihr Bundesliga-Debüt. „Es war klasse, wie auffällig die Drei waren“, lobte Schaaf anschließend. Doch erreicht ist damit noch lange nichts. „Sie haben nur reingeschnuppert, mehr ist das ja noch nicht“, meint Wolter. Und vielleicht verlängern Trybull, Hartherz und Füllkrug irgendwann die Liste derer, die den Durchbruch nicht geschafft haben. Vielleicht findet sich unter ihnen aber auch ein neuer Tim Borowski. · csa

Das könnte Sie auch interessieren

Feuerwehr-Übung in Heiligenfelde

Feuerwehr-Übung in Heiligenfelde

Weihnachtliche Kulturtage in Syke

Weihnachtliche Kulturtage in Syke

Martfelder Weihnachtsmarkt

Martfelder Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt in Daverden

Weihnachtsmarkt in Daverden

Meistgelesene Artikel

Krise weg, Genuss zurück

Krise weg, Genuss zurück

Neuer Abwehrmann? Kohfeldt hat keinen Bedarf

Neuer Abwehrmann? Kohfeldt hat keinen Bedarf

Sahin: Freiwilliger Rückzug - und jetzt?

Sahin: Freiwilliger Rückzug - und jetzt?

Beijmos Premiere fast unbemerkt

Beijmos Premiere fast unbemerkt

Kommentare