Malier geht bei seinem Premierentreffer für Werder auf Nummer sicher

Yatabare: „Mein schwierigstes Tor“

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Werder Bremen hat gegen den VfL Wolfsburg den dritten Heimsieg der Saison geholt und schöpft neuen Mut im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga.

Bremen - Sambou Yatabare war geradezu empört über die Nachfrage. „Ich glaube schon, dass es mein Tor war. Warum?“, sagte der 27-Jährige und grinste verschmitzt. Nach Zlatko Junuzovics Pass, der die Torlinie entlangrollte, hielt der Mittelfeldmann aus Mali seinen langen Schlappen hin, markierte damit das 3:1 und sein erstes Tor für Werder.

Als der Treffer auf einem Bildschirm in der Mixed-Zone gezeigt wurde, schaute er kurz hoch, sah sich bestätigt und lächelte zufrieden. „Ich war der Meinung, dass der Ball sonst nicht reingegangen wäre. Und da wollte ich auf Nummer sicher gehen“, meinte Yatabare und setzte gut gelaunt verbal noch einen drauf: „Das war bestimmt das schwierigste Tor, das ich je geschossen habe.“

Ob er sich mit dem Premierentreffer und seiner Leistung gegen Wolfsburg in der Startelf festgespielt habe, mochte der Winter-Neuzugang dann aber nicht so recht einschätzen: „Ich hoffe einfach, dass ich Pluspunkte gesammelt habe.“

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