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Wynton Rufers Erfolgsgeschichte bei Werder

Wynton Rufer
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1989 kam Rufer von Grasshoppers Zürich zum SV Werder. Angefangen hatte seine Karriere aber schon neun Jahre zuvor - bei seinem Heimatverein Wellington United (Neuseeland). Es folgten Stationen wie Norwich City, Miramar Rangers, FC Zürich und FC Aarau.
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Ein Duell, das "Kiwi" wohl immer in positiver Erinnerung halten wird: Das Achtelfinal-Rückspiel des Europapokals der Pokalsieger gegen Diego Maradona und SSC Neapel im November 1989. Werder gewann sensationell 5:1, Rufer traf einmal.
Wynton Rufer
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Den ersten Titelgewinn feierte Rufer aber erst am 22. Juni 1991. Mit Werder gewann er den Elfmeterkrimi im DFB-Pokal-Finale gegen den 1. FC Köln mit 5:4. Rufer verwandelte seinen Strafstoß zum 2:2.
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In der Bundesliga-Saison 1992/93 war der Neuseeländer mit 17 Treffern Werders bester Torschütze. Damit hatte Rufer großen Anteil an der dritten Deutschen Meisterschaft der Bremer.
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Einer seiner größten Erfolgsmomente: Der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1992. Der Mittelstürmer legte erst das Tor von Klaus Allofs vor, und traf dann selbst zum 2:0-Endstand gegen AS Monaco.
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Auf der internationalen Bühne absolvierte Rufer 38 Spiele im grün-weißen Dress, in denen er 22 Treffer erzielte. In der Saison 1993/94 wurde er sogar gemeinsam mit Ronald Koeman Torschützenkönig der Champions League - mit jeweils acht Treffern.
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In 174 Bundesliga-Spielen lief Rufer für Werder insgesamt auf. 59 Mal traf er ins Glück, dazu bereitete der Angreifer 59 Tore vor.
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Eine besondere Bilanz darf nicht fehlen: Von zwölf Elfmeter-Versuchen erzielte er elf Tore. Das entspricht einer Quote von 91,7 Prozent. Dabei verschoss Rufer gleich seinen ersten Elfmeter am 30. September 1989 beim 1:2 gegen Eintracht Frankfurt. Im Tor stand Uli Stein.

Ein Mann mit einer erstaunlichen Werder-Vergangenheit: Wynton Rufer spielte von 1989 bis 1994 für die Bremer. In fast jedem Jahr gewann er einen Titel. Seine Erfolgsgeschichte in Bildern.

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Quelle: DeichStube

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