Wolter nimmt sich seine Spieler zur Brust

Thomas Wolter

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · Werder Bremen II war auf einem sehr guten Weg gewesen – dann kam zuletzt der bittere Rückschlag: Die 0:3-Heimpleite gegen Bayern München II hat Bremens Trainer Thomas Wolter mächtig geärgert. Und so nahm sich der 46-Jährige seine Mannschaft vor dem Auswärtsspiel in der Dritten Liga heute (14.00 Uhr) beim FC Erzgebirge Aue noch mal richtig zur Brust.

„Uns ging es gut, manchen vielleicht zu gut, das hat man gegen die Bayern gesehen. Für uns ist es wichtig, wieder in die Spur zurückzufinden“, wetterte Wolter und forderte: „Wir müssen uns wieder ins Gedächtnis rufen, warum wir bisher die Punkte geholt haben.“ Im Klartext: Ohne eine hohe Lauf- und Einsatzbereitschaft geht es nicht.

Dass seine Mannschaft in den letzten vier Auswärtsspielen ungeschlagen geblieben ist, hat Trainer Wolter zwar wohlwollend zur Kenntnis genommen. Doch eine Garantie ist das für die Partie in Aue nicht. Wolter: „Aue gehört für mich zu den fünf, sechs Teams, die die ersten drei Plätze unter sich ausmachen.“

Personell müssen die Bremer weiterhin auf die Langzeitverletzten Kevin Artmann, Jose Alex Ikeng und Julian Grundt (alle Kreuzbandriss) verzichten. Dominik Schmidt (Reha nach Patellasehnenreizung) steht ebenfalls noch nicht wieder zur Verfügung, und auch Serhan Zengin (Sprunggelenksverletzung) sowie Sebastian Mielitz (Profis) werden heute nicht dabei sein.

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