Garcia Sanz lacht sogar über den Bremer

Wolfsburg-Boss: Nein zu Arnautovic

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Marko Arnautovic

Bremen / Wolfsburg - Ein Mann ein Wort: „Nein“, war gestern die klare Antwort von Francisco Javier Garcia Sanz auf die Frage, ob der VfL Wolfsburg im Zuge seiner Stürmersuche auf Marko Arnautovic gestoßen sei.

Der Aufsichtsratsvorsitzende lachte dabei in die Kamera von „SkySportNewsHD“, als ob der Gedanke an Arnautovic völlig absurd sei.

Auch VfL-Manager Klaus Allofs formulierte gegenüber dem Sender ein klares Dementi in Sachen Arnautovic. Der Werder-Profi „ist für uns jetzt kein Thema“, beteuerte der ehemalige Chef der Bremer Geschäftsführung. Ihm wird seit seinem spektakulären Wechsel nach Wolfsburg Interesse an einer Verpflichtung Arnautovics nachgesagt. Der Besuch des Österreichers in der VW-Stadt am Sonntag heizte die Spekulationen erneut an. Doch Allofs erklärte: „Der Besuch war rein privater Natur und hatte nichts mit unseren Transferideen zu tun.“

Arnautovic hatte sich unter anderem mit dem Ex-Bremer Naldo getroffen. Und der Brasilianer wünscht sich ganz offen eine Wiedervereinigung im Wolfsburg-Trikot: „Ich würde mich freuen, wenn Marko für uns spielen würde. Aber das ist nicht meine Aufgabe, sondern die von Klaus Allofs.“ · csa

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