Wolf verspricht Besserung

Andreas Wolf (r.) war gegen Chemnitz (hier Simon Tüting) gut beschäftigt. 

Bremen - Ein knappes 2:1 bei Rot-Weiß Erfurt, ein schmeichelhaftes 0:0 beim Chemnitzer FC – Fans und Fachpresse rätseln über die Aussagekraft dieser wenig überzeugenden Ergebnisse des SV Werder gegen die beiden Drittligisten.

Trainer Thomas Schaaf erklärte die Nullnummer mit den jüngsten Trainingseinheiten, die ziemlich an die Kondition gingen: „Man hat gesehen, dass wir in dieser Woche intensiv gearbeitet haben.“ Zudem verwies er auf die lange Verletztenliste: „Wir spielen zurzeit nicht in der Besetzung, in der wir agieren wollen.“

Auch Bremens Neuzugang Andreas Wolf räumte nach dem Auftritt in Chemnitz ein: Man sieht, dass wir am Ende ein bisschen müde werden. Wir stecken noch mitten in der Vorbereitung.“ Die beiden unterklassigen Gegner dieser Ostdeutschland-Tour haben ihre Sommerpause wegen des früheren Saisonstarts hingegen eher beendet – die Folgen entgingen auch Innenverteidiger Wolf nicht: „Sie sind in der Vorbereitung schon wesentlich weiter.“

Das gilt allerdings auch für den 1. FC Heidenheim – Werders Erstrunden-Gegner im DFB-Pokal am 30. Juli startet schon kommenden Freitag in die Dritte Liga. Wolf und sein Team sind also gewarnt: „Es wird Zeit, dass wir an uns arbeiten“, fordert der 29-Jährige. Gleichzeitig gibt er sich optimistisch: „In Heidenheim wird es besser laufen für uns.“ · ck

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