Wolf: Operation mit Verspätung

Bremen - Wenn sich zum Kreuzbandriss noch ein Norovirus (Erbrechen, Durchfall) gesellt, haben die Chirurgen Pause. So geschehen bei Raphael Wolf. Erst mit einwöchiger Verspätung konnte der Bremer Ersatzkeeper am linken Knie operiert werden – dann aber mit Erfolg.

Der in Straubing vorgenommene Eingriff am Dienstag sei „super gelaufen“, sagt der 24-Jährige in einer Werder-Pressemitteilung. „Ein, zwei Tage vor dem geplanten Termin“ sei er plötzlich krank geworden, schildert Wolf. Nun beginnt die Zeit der Reha, die Wolf in Bremen absolvieren wird. Er fällt mindestens sechs Monate aus. · csa

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