Wolf hat gehörigen Respekt vor Pukki

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Training am Mittwoch

Bremen - Werders A-Elf sah gestern Vormittag im Training schon ziemlich ungewöhnlich aus – vor allem im Abwehrzentrum. Da verteidigten Sebastian Prödl und Mikael Silvestre Seite an Seite.

Eine Konstellation, die am Samstag (18.30 Uhr) beim Hinrunden-Abschluss auf Schalke allerdings ausgeschlossen ist. Denn: Silvestre steht nach seinem Knorpelschaden im Knie noch nicht mal im Kader. „Das ist viel zu früh. Es wird noch dauern, bis er wieder dabei ist“, erklärte Trainer Thomas Schaaf. Und Prödl wird wahrscheinlich ebenfalls nicht in der Startelf auftauchen, zumal die zuletzt gesetzten Naldo (siehe Text rechts) und Andreas Wolf ihre Blessuren offenbar so gut wie überwunden haben.

Training am Mittwoch

Training der Werder-Profis am Mittwoch

„Heute hatte ich noch ein bisschen Ruhe, habe Krafttraining gemacht. Aber am Donnerstag will ich wieder mit der Mannschaft trainieren und schauen, wie es geht“, erklärte Wolf, der im letzten Spiel gegen Wolfsburg (4:1) einen Schlag aufs Knie abbekommen und seitdem im Teamtraining gefehlt hatte. „Eine Vorsichtsmaßnahme“, meinte Wolf, der zuversichtlich ist, auf Schalke auflaufen zu können.

Und dann, das weiß er, wird jede Menge Arbeit auf die Bremer Defensive zukommen: „Der Huntelaar trifft momentan, wie er will. Er braucht nur ganz wenige Chancen. Und Raul ist genauso clever“, urteilt Wolf. Sehr großen Respekt hat der Bremer Innenverteidiger aber auch vor Schalkes finnischer Sturm-Entdeckung Teemu Pukki: „Er macht das richtig gut, ist sehr viel unterwegs, ackert unheimlich für die Mannschaft und ist sehr schnell. Damit macht er den Gegnern das Leben schwer. Pukki ist mit der unangenehmste Gegenspieler.“

Trotzdem ist der 29-jährige Wolf optimistisch, mit Werder ein erfolgreiches Ende der Hinrunde hinzubekommen: „Schalke ist ein Gegner auf Augenhöhe und hat Schwächen in der Defensive. Wenn wir es schaffen, so kompakt zu stehen wie zu Hause, dann werden wir da etwas mitnehmen.“ · mr

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