Werder-Torwart trainiert mit dem Team

Wolf fehlt nur noch etwas Kraft

Hat wieder Spaß: Werder-Keeper Raphael Wolf. ·
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Hat wieder Spaß: Werder-Keeper Raphael Wolf.

Blankenhain - Endlich wieder mittendin bei Werder: Raphael Wolf hat gestern Vormittag in Blankenhain nicht mehr nur individuell, sondern mit der Mannschaft trainiert – zum ersten Mal seit seiner Knieverletzung.

Am 5. März war der 25-Jährige im Training mit seinem Torwatkollegen Richard Strebinger zusamengeprallt und hatte sich einen Kreuzbandanriss und einen Außenbandriss im linken Knie zugezogen. Im Trainingslager arbeitete er bisher stets mit Torwartcoach Marco Langner, gestern dann stand er bei Teamübungen zwischen den Pfosten. „Natürlich hat es Spaß gemacht. Bei solchen Temperaturen ist man viel lieber draußen als in der Reha im Kraftraum rumzugammeln. Das ist auch schöner für den Kopf. Aber das war erst der Anfang für mich“, sagte Wolf.

Als richtig fit bezeichnet er sich noch nicht: „Ich fühle mich ganz gut, habe aber noch ein paar Defizite. Momentan bin ich noch etwas schneller müde als die anderen, mir fehlt etwas die Kraft.“ Und voll reinhauen mag sich Wolf im Training bislang auch nicht: „Ich habe zwar keine Schmerzen mehr im Knie und auch keine Angst, trotzdem bin ich etwas vorsichtig.“

Das Werder-Training am Mittwoch in Blankenhain

Das Werder-Training am Mittwoch in Blankenhain

Eine Trainingseinheit stand am Mittwoch für die Werder-Profis in Blankenhain auf dem Programm. Ab 10 Uhr trainierte die Mannschaft nach der 1:2-Niederlage gegen Red Bull Leipzig, um die Negativserie möglichst schon beim ächsten Test am Donnerstagabend gegen Erfurt zu beenden. Außer Tom Trybull standen alle Spieler auf dem Platz. Auch Clemens Fritz, der zuletzt leichte muskuläre Probleme hatte, trainierte mit dem Team. Richard Strebinger brach das Training wegen Rückenproblemen ab und setzt vermutlich wenige Tage aus. © Andreas Gumz
Eine Trainingseinheit stand am Mittwoch für die Werder-Profis in Blankenhain auf dem Programm. Ab 10 Uhr trainierte die Mannschaft nach der 1:2-Niederlage gegen Red Bull Leipzig, um die Negativserie möglichst schon beim ächsten Test am Donnerstagabend gegen Erfurt zu beenden. Außer Tom Trybull standen alle Spieler auf dem Platz. Auch Clemens Fritz, der zuletzt leichte muskuläre Probleme hatte, trainierte mit dem Team. Richard Strebinger brach das Training wegen Rückenproblemen ab und setzt vermutlich wenige Tage aus. © Andreas Gumz
Eine Trainingseinheit stand am Mittwoch für die Werder-Profis in Blankenhain auf dem Programm. Ab 10 Uhr trainierte die Mannschaft nach der 1:2-Niederlage gegen Red Bull Leipzig, um die Negativserie möglichst schon beim ächsten Test am Donnerstagabend gegen Erfurt zu beenden. Außer Tom Trybull standen alle Spieler auf dem Platz. Auch Clemens Fritz, der zuletzt leichte muskuläre Probleme hatte, trainierte mit dem Team. Richard Strebinger brach das Training wegen Rückenproblemen ab und setzt vermutlich wenige Tage aus. © Andreas Gumz
Eine Trainingseinheit stand am Mittwoch für die Werder-Profis in Blankenhain auf dem Programm. Ab 10 Uhr trainierte die Mannschaft nach der 1:2-Niederlage gegen Red Bull Leipzig, um die Negativserie möglichst schon beim ächsten Test am Donnerstagabend gegen Erfurt zu beenden. Außer Tom Trybull standen alle Spieler auf dem Platz. Auch Clemens Fritz, der zuletzt leichte muskuläre Probleme hatte, trainierte mit dem Team. Richard Strebinger brach das Training wegen Rückenproblemen ab und setzt vermutlich wenige Tage aus. © Andreas Gumz
Eine Trainingseinheit stand am Mittwoch für die Werder-Profis in Blankenhain auf dem Programm. Ab 10 Uhr trainierte die Mannschaft nach der 1:2-Niederlage gegen Red Bull Leipzig, um die Negativserie möglichst schon beim ächsten Test am Donnerstagabend gegen Erfurt zu beenden. Außer Tom Trybull standen alle Spieler auf dem Platz. Auch Clemens Fritz, der zuletzt leichte muskuläre Probleme hatte, trainierte mit dem Team. Richard Strebinger brach das Training wegen Rückenproblemen ab und setzt vermutlich wenige Tage aus. © Andreas Gumz
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Die nächste Woche will er nun nutzen, um seinen Rückstand aufzuarbeiten. „Diese Tage brauche ich auch“, urteilt Wolf. Sein Ziel: Ab 1. August will er wieder voll dabei sein. · mr

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