Pizarro muss in Wolfsburg passen – genau wie Silvestre

„Es wird noch nichts“

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Claudio Pizarro ist morgen in Wolfsburg nur Zuschauer.

Bremen - (mr) · Vier Spiele hat Claudio Pizarro während seiner mittlerweile gut drei Wochen dauernden Verletzungspause schon verpasst – und morgen in Wolfsburg wird ein fünftes hinzukommen.

Morgen ebenfalls zum Zuschauen verdammt: Mikael Silvestre.

„Es geht mir gut“, sagte der Peruaner gestern Mittag zwar, aber eben auch: „Samstag wird’s leider noch nichts.“ Das Comeback des 32-jährigen Torjägers nach dem dritten Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel ist demnach frühestens am Dienstag im Champions-League-Heimspiel gegen Inter Mailand möglich. „Bei Claudio wird es noch ein bisschen dauern. Für das Wolfsburg-Spiel kann ich nicht mit ihm planen“, sagte Trainer Thomas Schaaf wenig später auf der Pressekonferenz: „Ich hoffe, dass er am Sonntag wieder einsteigen kann.“ Gleiches gilt für Mikael Silvestre. „Er fühlt sich ganz gut, ist inzwischen beschwerdefrei“, meinte der Werder-Coach. Nach seinen Rückenproblemen soll sich der Franzose aber „erst noch zwei, drei Tage anpassen“, sagte Schaaf, der morgen Nachmittag auf den Verteidiger verzichtet.

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