„Wir wissen, was zu tun ist“

Klaus Allofs kennt den wunden Punkt der Bayern. Aber kann Werder das auch nutzen? ·

Bremen - Der FC Bayern und das Schweinsteiger-Problem – Klaus Allofs hofft, dass es bis Samstag nicht behoben ist. Seit der Mittelfeld-Chef bei den Münchnern fehlt, ist der Wurm drin. Ohne Schweinsteiger reichte es gegen den FC Augsburg mit Ach und Krach zu einem 2:1, dann setzte es die beiden Niederlagen gegen Dortmund (0:1) und Mainz (2:3).

Alles eine Folge der Schweinsteiger-Abwesenheit? Auch, meint Werder-Sportdirektor Allofs: „Zuerst sah vieles danach aus, dass die Bayern die Saison dominieren würden. Doch jetzt zeigt sich, wie wichtig doch die Abstimmung im Mittelfeld ist – auch in einer mit Weltklassespielern bestückten Mannschaft.“ Ohne den nach wie vor verletzten „Schweini“ fehlt den Bayern das Feintuning. „Und ich hoffe nicht, dass sie es bis Samstag wiederfinden“, so Allofs.

Dass die Bayern in der Mini-Krise das Nervenflattern bekommen, glaubt der Bremer Geschäftsführer indes nicht. „Eine solche Situation kennen die doch.“ Gleichwohl: der Funke der Verunsicherung ist da, Werder kann ihn zu einem Feuer entfachen. Allofs: „Es hängt davon ab, was wir den Bayern abverlangen. Wir werden uns nicht hinten reinstellen, sondern die Offensive suchen.“ Also Druck machen – mit Pressing, mit schnellem Umschalten und flinken Pässen in die Spitze. Der BVB und Mainz hatten auf diese Weise Erfolg – Werder auch? „Wir wissen, was zu tun ist. Wir müssen es nur umsetzen“, meint Allofs · csa

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