„Wir sind selbst schuld“

Torsten Frings

Werder-Bremen - Torsten Frings, wie tief sitzt der Stachel der Enttäuschung nach der 0:1-Pleite gegen Wolfsburg?

Frings (34):Natürlich bin ich frustriert. Wir hatten uns so viel vorgenommen, wollten unbedingt vor unseren Fans den letzten Schritt machen. Wir wollten uns befreien, um endlich Ruhe zu haben. Jetzt geht das Zittern weiter.

Werder Bremen unterliegt Wolfsburg mit 0:1

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Wo sehen Sie die Gründe für die Niederlage?

Frings:Wir haben einfach ganz schlecht gespielt, waren überhaupt nicht torgefährlich. In den letzten Spielen haben wir uns immer viele Chancen erarbeitet. Diesmal haben wir uns fast nichts herausgespielt. Und wenn du dann hinten einmal nicht aufpasst – dann ist es passiert. Dass wir jetzt wieder mittendrin stecken im Abstiegskampf, haben wir uns selbst zuzuschreiben. Wir sind selbst schuld.

Es sind jetzt nur noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Befürchten Sie, dass der Druck nun zu groß wird?

Frings:Nein, denn wir haben doch schon lange diesen Druck. Aber wir müssen natürlich aufpassen. Wichtig ist, dass wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen, weitermachen und Gas geben, um dann auch endlich diesen letzten Schritt zu tun. · flü

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