Lemke würde helfen

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Willi Lemke

Bremen - Kommt jetzt bei Werder Bewegung in die Suche nach einem Investor? Aufsichtsratsmitglied Willi Lemke begrüßt jedenfalls den Vorstoß von Ehrenpräsident Klaus-Dieter Fischer, sich auch im Ausland nach Geldgebern umzuschauen. Fischer hatte dabei Lemke um Hilfe gebeten (wir berichteten).

Der UN-Sonderberater Sport könnte doch seine Auslandskontakte einbringen, so der 75-Jährige. „Das mache ich gerne“, sagt Lemke: „Aber es muss gewollt sein, ich muss gefragt werden, denn ich habe mich nie ins operative Geschäft eingemischt.“ Deshalb wartet der 69-Jährige auf ein Signal der Geschäftsführung oder vom Aufsichtsrat. Kommt das, so Lemke, „dann würde ich natürlich mein internationales Netzwerk für Werder nutzen.“ Damit hätte Werder zwar noch keinen Investor, aber vielleicht gute Kontakte. Es könnte sich etwas entwickeln.

Bislang war die Investorensuche jedenfalls nicht von Erfolg gekrönt. Auf Fischers Vorstoß will Klaus Filbry als Vorsitzender der Geschäftsführung aber nicht näher eingehen und belässt es bei seiner Standardaussage: „Wir geben zu diesem Thema keine Wasserstandsmeldung ab.“

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