Wieso Skripnik plötzlich auf Galvez setzte

„Keine Alternative“

Bremen - Alejandro Galvez im defensiven Mittelfeld – das hat schon unter Robin Dutt nicht funktioniert. Nachfolger Viktor Skripnik war deshalb direkt klar, dass Galvez in die Innenverteidigung gehört. Dennoch beorderte er ihn in Darmstadt an die Seite von Clemens Fritz in die Doppelsechs. Wieso?

„Ich hatte keine große Alternative“, erklärt der Coach. Allerdings: Felix Kroos saß auf der Bank, war sehr wohl eine Möglichkeit. Aber ihn wollte Skripnik nicht. Mit ihm – so der Hinweis – hätte Werder gegen Ingolstadt schließlich auch verloren. Also wählte er den Spanier Galvez – entgegen der eigenen Überzeugung: „Natürlich“, so Skripnik, sei das defensive Mittelfeld „nicht die Position, wo ich ihn sehe. Aber er hat das gut gemacht.“ Darüber kann man jedoch geteilter Meinung sein.

csa

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