Wiese contra Sepp Maier: „Der redet wirres Zeug“

Sieht sich als Teamplayer, nicht als Aggressor: Bremens Torhüter Tim Wiese.

Bremen - Weil Tim Wiese unlängst Pfiffe befürchtet hatte, falls er in einem der beiden Länderspiele gegen Südafrika im Rene-Adler-Land Leverkusen (5.

September) oder Aserbaidschan im Robert-Enke-Territorium Hannover das DFB -Tor hüten sollte, wird nun gelästert, der starke Mann könne ein Hasenfuß sein. „So ein Quatsch. Das ist eine Frechheit. Ich wurde schon so oft mit Schnapsflaschen und Feuerzeugen beworfen. Das schreckt mich nicht“, entgegnete Wiese in einem Interview mit der „Sport-Bild“. Heute nominiert Bundestrainer Joachim Löw seinen Kader für die beiden Partien, von denen Wiese vermutlich mindestens eine als Nummer eins bestreiten wird.

Auch die Unterstellung – beispielsweise eines Sepp Maier –, der Bremer Keeper wäre bei der WM keine gute Nummer zwei, weil er dann Unruhe stiften würde, weist Wiese energisch zurück: „Wer mich kennt, weiß, dass das völliger Unsinn ist. Ich bin ein ruhiger Typ, locker, ehrlich, zuverlässig. Ich sehe mich als Teamplayer.“ Und Sepp Maier rede sowieso „wirres Zeug“, meinte Tim Wiese.

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