Wieder ein Heimspiel, doch diesmal kommt Hoffenheim

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Im Oktober gingen die Bremer gegen Hoffenheim als Sieger vom Feld.

Bremen (kni) · Der Bremer Auswärtsfluch bei der Auslosung zum DFB-Pokal ist wohl endgültig besiegt, trotzdem hat Werder Bremen gestern fürs Viertelfinale ein ganz schweres Los erwischt.

Am 9. oder 10. Februar gastiert die TSG 1899 Hoffenheim im Weserstadion. In den drei Runden zuvor hatten die Bremer „nur“ gegen Zweitligisten gespielt. „Vergleiche mit Hoffenheim waren zuletzt immer etwas Besonderes“, erinnerte Werder-Coach Thomas Schaaf an die vergangenen beiden Heimspiele gegen die Hoffenheimer, die Werder mit 2:0 und 5:4 für sich entschied: „Aber wir sind Titelverteidiger und selbstbewusst genug zu sagen, dass wir in die nächste Runde einziehen wollen.“ Abwehrspieler Clemens Fritz sprach derweil vom „schwersten Los der Runde“.

Ähnlich war die Stimmungslage bei Hoffenheims Coach Ralf Rangnick: „Ausgesucht hätte ich mir diese Partie natürlich nicht. Vor allem nicht in Bremen.“ Vedad Ibisevic lässt das kalt, der Torjäger tönte: „Wir werden gut vorbereitet sein und dieses Mal als Sieger vom Platz gehen.“

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