Werders wunderbarer Wahnsinn

+
Jubel_ Claudio Pizarro feiert seinen Treffer zum 2:3

Genua - Von Arne Flügge - Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft!

Markus Rosenberg (90. + 3) sowie Claudio Pizarro mit dem entscheidenden 2:3 (100.) schossen Werder in die Champions League und dem Verein nach dem 3:1 im Hinspiel damit sichere 15 Millionen Euro in die Kasse, nachdem Giampaolo Pazzini (8./13.) und Antonio Cassano (85.) für Genua vorgelegt hatten. Die Auslosung findet morgen Abend (18.00 Uhr) in Monaco statt.

Die Einzelkritik: Rosenberg rettet Werder

Tim Wiese: Musste sich in seinem türkisfarbenen Outfit früh zwei Mal schwarz ärgern. An Pazzinis Kopfball zum 0:1 (8.) war er noch dran, bei dessen Volley-Granate zum 0:2 (13.) absolut machtlos. Cassanos Hackentor zum 0:3 (85.) hätte er fast noch verhindert. Ansonsten wenig gefordert. Note: 3,5 © Nordphoto
Clemens Fritz: So schnell kann’s gehen: Im Hinspiel mit einem Traumtor noch der Held, gestern ein Sündenbock: Vor dem 0:1 verhinderte der Rechtsverteidiger die Flanke nicht, beim 0:2 ließ er Pazzini gewähren. Immerhin: Klärte auf der eigenen Torlinie (40.) und steigerte sich zusehends. Wegen der groben Fehler dennoch die Note: 5 © Nordphoto
Per Mertesacker: Der Nationalspieler ist noch nicht wieder der Alte, souveräne Abwehrchef. Einige, teilweise haarsträubende, Stockfehler. Das lag sicher nicht nur an den leichten Achillessehnenproblemen, die ihn zuletzt ein wenig behinderten. Note: 4,5 © Nordphoto
Sebastian Prödl: An den Gegentoren schuldlos, wiederum mit guter Zweikampfführung. Der Österreicher mausert sich immer mehr zur Stammkraft in der Innenverteidigung. Note: 3,5 © Nordphoto
Petri Pasanen (bis 79.): Wie viele Chancen bekommt der Finne hinten links noch? Auch gestern eine Schwachstelle, konnte kaum einen Angriff unterbinden und war nach vorne gewohnt harmlos. Note: 5,5 © Nordphoto
Torsten Frings: Das Bemühen, Ordnung ins Bremer Spiel zu bekommen, war klar zu sehen. Das gelang ihm jedoch erst nach der Pause. Note: 4 © Nordphoto
Philipp Bargfrede: Anfangs „Mr. Unsichtbar“. Fiel weder positiv noch negativ auf. Arbeitete sich dann aber immer mehr rein in die Partie. Note: 3,5 © Nordphoto
Tim Borowski (bis 63.): Im rechten Mittelfeld viel zu behäbig. Keine zündenden Ideen. Als Routinier hätte der 30-Jährige in dieser schwierigen Partie vorwegmarschieren und Akzente setzen müssen. Das tat er nicht. Note: 5 © Nordphoto
Claudio Pizarro: Sein Freistoß (36.), der beim American Football als „Field Goal“ gezählt hätte? Vergessen! Als es drauf ankam, war er da und traf. Der Torjäger, als hängende Spitze lange unauffällig, schoss Werder aus 22 Metern in die Champions League (100.) und damit direkt in die absolute Glückseligkeit. Note: 2,5 © Nordphoto
Marko Marin: Lange galt: Eifrig ja, effektiv nein. Aber dann drehte er plötzlich richtig auf, wurde immer spritziger. Pech in der Verlängerung (93.), als sein Schuss an die Latte klatschte. Schöne Vorlage dann zum 2:3. Note: 2,5 © Nordphoto
Sandro Wagner (bis 72.): Ein Torschuss (25.) – das war’s. Der lange Stürmer, der erstmals in einem Pflichtspiel für Werder beginnen durfte, konnte sich danach nicht mehr empfehlen. Fiel fast nur noch durch ungeschickte Fouls auf. Mit einer Kopfverletzung und „Turban“ ausgewechselt. Note: 5 © Nordphoto
Marko Arnautovic (ab 63.): Brauchte ein wenig, um warm zu werden. Dann aber auffälliger und engagierter als bei seinen bisherigen „Joker“-Einsätzen. Sein Weitschuss ging knapp drüber (90.). Note: 3,5 © Nordphoto
Markus Rosenberg (ab 72.): Der Schwede rettete Werder mit seinem Klasse-Distanzschuss zum 1:3 in die Verlängerung. Note: 2,5 © Nordphoto
Sebastian Boenisch (ab 79.): Konnte sich hinten links nicht aufdrängen. Note: 4,5 © Nordphoto

36 536 frenetische Zuschauer machten an einem schwülwarmen Sommerabend aus dem engen Estadio Luigi Ferraris von Genua schon vor dem Anpfiff einen feurigen Hexenkessel, zündeten Knallbomben und brannten bengalische Feuer ab. Und auf dem Platz folgte sofort das sportliche Feuerwerk. Bereits nach acht Minuten nutzte Giampaolo Pazzini einen Fehler von Petri Pasanen aus und köpfte – wenn auch hauchzart im Abseits – die frühe Führung für Sampdoria. Schon im Hinspiel hatte er seine Mannschaft mit seinem späten Tor zum 1:3 am Leben gehalten.

Nur fünf Minuten später traf erneut Pazzini – und Werder damit mitten ins Herz. Der Angreifer nahm eine Freistoßflanke von Marius Stankevicius volley und knallte die Kugel für Tim Wiese unhaltbar zum 2:0 (13.) mit voller Wucht in die Maschen. Genua hatte Wort gehalten, dem Gegner von Beginn an ein Teufelsspiel zu liefern – Werder war geschockt, hatte sich überrennen lassen, das Stadion hingegen stand kopf. Sampdoria war zu diesem Zeitpunkt in der Champions League.

Nichts für schwache Nerven: Eindrücke vom Spiel

Nervenkitzel über 120 Minuten

Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © dpa
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © dpa
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © dpa
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © dpa
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © dpa
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © dpa
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © dpa
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © dpa
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto
Wunder werden eigentlich nur an der Weser geschrieben – gestern Abend allerdings verlegte Werder Bremen den Wahnsinn an den Bisagno. 0:3 lag die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Sampdoria Genua bereits zurück – am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung. Werder hat’s geschafft! © Nordphoto

Die Bremer versuchten nun, sich zu wehren, kamen auch durch Tim Borowski zu einer guten Kopfballchance, die Genuas Keeper Gianluca Curci aber vereitelte (24.). Sampdoria nahm den Dampf etwas raus, blieb aber weiterhin brandgefährlich, weil Werder hinten einfach zu viel zuließ. So rettete Clemens Fritz nach einem Kopfball von – natürlich – Pazzini auf der Linie (40.) und verhinderte damit wie kurz darauf Wiese vor der Pause das totale Debakel: Der Keeper klärte per Fußabwehr gegen Antonio Cassano (44.).

Nach dem Wechsel ließen es die Gastgeber ruhiger angehen, setzten aber immer wieder Nadelstiche, um die Bremer Defensive zu beschäftigen. Werder hatte zumindest optisch ein Übergewicht, brachte aber weiterhin kaum Zwingendes zustande. Wenig durchdachte Aktionen, überhaupt keine Torgefahr – das war viel zu wenig. Schaaf reagierte, brachte für den indisponierten Tim Borowski nun Marko Arnautovic (63.). Werder baute mehr Druck auf, Sampdoria wirkte mit den Kräften am Ende. Doch so langsam lief den Bremern auch die Zeit davon. Ein Tor – und die Hanseaten würden in der Champions League stehen. Doch eben dieser eine Treffer fehlte. Auch Per Mertesacker hatte mit einem Kopfball kein Glück (70.).

Besser machte es auf der anderen Seite Antonio Cassano, der mit seinem Tor zum 3:0 für die vermeintliche Entscheidung sorgte (85.). Doch als sich die Tifiosi schon aufs Jubeln eingestellt hatten, traf der eingewechselte Rosenberg mit einem satten Rechtsschuss (90.+3) doch noch zum 1:3 und erzwang die Verlängerung. Unglaublich: Der Schwede war nur aufs Feld gekommen, weil Wagner mit seinem blutverschmierten Trikot nach einer Kopfverletzung nicht weitermachen durfte und es zu lange gedauert hätte, Ersatz aus der Kabine zu holen.

Die Bremer waren nun klar am Drücker. Und Werder belohnte sich für einen starken Schlussspurt: Nach einer tollen Vorarbeit von Marin hämmerte Pizarro den Ball zum entscheidenden 2:3 ins Sampdoria-Tor (100.).

Das könnte Sie auch interessieren

Süd- und Nordkorea setzen Gipfeltreffen fort

Süd- und Nordkorea setzen Gipfeltreffen fort

Peugeot 508 im Test: Der König der Löwen

Peugeot 508 im Test: Der König der Löwen

Schalke auch in der Königsklasse nur Remis

Schalke auch in der Königsklasse nur Remis

Projektwochen „Vom Korn zum Brot“ an der Grundschule Dörverden

Projektwochen „Vom Korn zum Brot“ an der Grundschule Dörverden

Meistgelesene Artikel

Mögliche Aufstellung: Mit Sahin und Bargfrede gegen den Club?

Mögliche Aufstellung: Mit Sahin und Bargfrede gegen den Club?

Sahin: „Wir haben um den Ausgleich gebettelt“

Sahin: „Wir haben um den Ausgleich gebettelt“

Videobeweis funktioniert, aber Kohfeldt ist trotzdem unzufrieden

Videobeweis funktioniert, aber Kohfeldt ist trotzdem unzufrieden

Last-Minute-Tor verdrängt Misidjans Angst vor dem Gefängnis

Last-Minute-Tor verdrängt Misidjans Angst vor dem Gefängnis

Kommentare