Tor für Mali

Yatabare wird gefeiert - Eggestein und Schmidt eine Runde weiter

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Bei Mali läuft es für Sambou Yatabare wesentlich besser als bei Werder. 

Bremen - In den sozialen Medien wurde Sambou Yatabare gefeiert, als hätte er Mali zur WM geschossen. Dabei war dem Werder-Profi nur das 1:0 gegen die Elfenbeinküste gelungen – und die Partie in der WM-Qualifikation ging sogar mit 1:3 verloren. Yatabare bedankte sich für die vielen Glückwünsche bei Twitter mit drei Herzen in den Nationalfarben seines Landes.

Vielleicht hilft ihm der Treffer, sich auch in Bremen wieder besser in Szene zu setzen. Der neue Coach Alexander Nouri hat ihn bislang nicht berücksichtigt.

Gleiches gilt für Thanos Petsos. Dem Griechen ging es im Nationalteam allerdings ähnlich. Beim 1:0-Sieg gegen Zypern war der Werder-Profi nur Zuschauer. Genauso wie Izet Hajrovic bei der 0:4-Pleite von Bosnien-Herzegowina in Belgien. Auch Fallou Diagne war in der WM-Qualifikation nur ein Statist bei Senegals 2:0-Sieg gegen die Kapverden. Ebenso wie Theodor Gebre Selassie bei Tschechiens 0:3-Niederlage in Hamburg gegen Deutschland.

Besser lief es da für Serge Gnabry, der einen herrlichen Treffer zum 4:3-Sieg der deutschen U 21 gegen Russland beisteuerte und sich über die vorzeitige EM-Qualifikation freuen durfte. Auch Florian Grillitsch holte mit Österreichs U 21 einen Dreier (1:0 gegen die Färöer Inseln) und damit den Playoff-Platz. Morgen kommt es in Österreich zum direkten Vergleich.

Milos Veljkovic landete mit Serbiens U 21 einen 3:1-Sieg in Irland und stand dabei 90 Minuten auf dem Platz.

Gut lief es auch für Werders U 19-Nationalspieler: Niklas Schmidt und Johannes Eggestein gehörten beim 3:2-Sieg gegen Albanien zur Startelf. Die DFB-Auswahl ereichte damit die nächste Qualifikationsphase für die EM 2017 in Georgien.

kni

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