Frings: "Genua ist ein schweres, aber gutes Los"

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Auf Thomas Schaaf und Werder Bremen wartet in der Qualifikation zur Champions League ein harter Brocken

Bremen - Hartes Los für Werder Bremen. In der Qualifikation zur Champions League treffen die Bremer auf Sampdoria Genua.

Das gab die Auslosung bei der UEFA in Nyon am Freitagmittag. Der vierplatzierte der Vorsaison in der italienischen Serie A hat unter anderem namhafte Spieler wie Antonio Cassano oder Angelo Palombo in den eigenen Reihen.

Auch bei den Spielterminen hatte Werder kein Losglück. Das Hinspiel findet am 17./18. August im Weserstadion statt. Es gleicht derzeit wegen des Umbaus der Ostkurve noch einer Baustelle. „Wir hätten uns aus verschiedensten Gründen zuerst ein Auswärtsspiel gewünscht. Vor allem was den Stadionumbau anbelangt, aber auch sportlich ist es so eine Herausforderung“, kommentiertes Werders Geschäftsführer Klaus Allofs die Auslosung. Das Rückspiel ist für den 24./25. August im Stadio Luigi Ferraris angesetzt.

„Das ist natürlich keine leichte Aufgabe. Wenn ein Team in Italien Vierter wird und noch vor Juve landet, sagt das einiges aus. Das wird eine ganz enge Angelegenheit“, erklärte Nationalspieler Per Mertesacker. „Das ist ein schweres, aber ein gutes Los. Duelle zwischen deutschen und italienischen Teams sind ja fast schon Klassiker“, sagte Kapitän Torsten Frings. Trainer Thomas Schaaf gab sich optimistisch: „Klar, das wird keine leichte Geschichte. Aber wir nehmen es, wie es kommt. Wir gehen die Aufgabe selbstbewusst an.“

Einen Umzug für das Heimspiel schloss Geschäftsführer Klaus Filbry trotz der angespannten Situation aus. „Organisatorisch haben wir uns wirklich etwa anderes gewünscht. Dass wir zuerst zu Hause spielen, bringt uns organisatorisch extrem unter Druck. Wir werden durch den Stadionumbau bedingt sicherlich mit einigen Provisorien leben müssen“, erklärte Filbry.

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