Dutt traut Felix Kroos noch viel zu

Ein Sechser mit Zukunft

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Applaus, Applaus: Felix Kroos spielt eine gute Saison.

Bremen - Die Vorgänger sind namhaft: Frank Baumann und Torsten Frings waren prägende Sechser bei Werder. Seitdem gab es Probleme auf dieser Position. Auch, weil Philipp Bargfrede immer wieder durch Verletzungen gestoppt wurde. Nun ist Felix Kroos in den Fokus gerückt.

Nicht nur durch sein Tor auf Schalke. Robin Dutt ist sehr zufrieden mit der Entwicklung des 22-Jährigen und blickt optimistisch in die Zukunft: „Wir können nicht erwarten, dass Felix jetzt immer auf diesem Niveau spielt. Aber durch seine klare Art und Konzentration auf Fußball könnte da einer für die nächsten Jahre auf dieser Position heranwachsen.“

Dabei hatte Kroos im Frühjahr schon mit Werder abgeschlossen und sich auf die Suche nach einem neuen Club gemacht. Doch Sportchef Thomas Eichin wollte ihn unbedingt behalten, weil der Mittelfeldspieler als Notnagel im Abstiegskampf gut eingeschlagen hatte. Unter Dutt ging es noch besser weiter. Acht Mal stand Kroos in den bisherigen zwölf Bundesliga-Spielen in der Startelf.

„Ich hatte schon früh den Eindruck, dass es mit ihm in die richtige Richtung gehen könnte“, erinnert sich Dutt. Zwischenzeitlich habe es zwar auch „ein paar Downs“ gegeben, aber Kroos sei mit Auswechslungen und Nicht-Berücksichtigungen sehr professionell umgegangen. Gegen Hannover und Schalke durfte er dann beim Comeback der Raute sogar den alleinigen Sechser geben. „Das ist eine hohe Wertschätzung“, unterstreicht Dutt: „Da brauchst du als Trainer schon jemanden, dem du hohes Vertrauen entgegenbringst.“ kni

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