Dutt spielt Verlust von Aaron Hunt herunter

Bremen - Trainer Robin Dutt vom Fußball-Bundesligisten Werder Bremen hat den feststehenden Abgang von Führungsspieler Aaron Hunt im Sommer überraschend gelassen zur Kenntnis genommen.

Der Bremer Coach versuchte vor dem wichtigen Nordderby bei Hannover 96 am Sonntag (17.30 Uhr) den Verlust herunterzuspielen. „Es ist ein normaler Vorgang“, erklärte Trainer Dutt am Freitag. „Ich habe großes Verständnis, dass er sich mit 27 Jahren anders orientiert. Lewandowski verlässt Dortmund, Aaron verlässt uns. So ist das eben.“

Der Werder-Trainer macht sich keine Sorgen, dass der Wechsel des Mittelfeldspielers negative Auswirkungen auf die Leistungen haben könnte. „Ich habe keinen Anhaltspunkt dafür. Ich gehe davon aus, dass er weiterhin seine Leistungen zeigt“, sagte Dutt. Sportchef Thomas Eichin hatte am Donnerstag bestätigt, dass der mit vier Toren und sieben Vorlagen beste Offensivspieler der Hanseaten seinen auslaufenden Vertrag im Sommer nicht verlängern wird.

Verzichten muss Dutt in Hannover auf Aleksandar Ignjovski. Der Abwehrspieler, der die Bremer ebenfalls im Sommer ablösefrei verlässt, muss mit einer Bauchmuskelzerrung passen. Auch Felix Kroos (Kapselverletzung) und Santiago Garcia (Reha nach Innenbandriss) stehen dem Coach nicht zur Verfügung.

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