Werder reist ins Zillertal – aber nicht alle können mit / Frings: „Schwierige Entscheidungen“

Vollbremsungen im Vollgas-Kader

Bremen - Es wird Härtefälle geben, keine Frage. Wenn Viktor Skripnik heute nach dem Vormittagstraining den Kader für das Trainingslager in Zell am Ziller benennt, sind lange Gesichter programmiert. Maximal 26 Spieler (inklusive drei Torleuten plus Rekonvaleszent Michael Zetterer) will der Werder-Chefcoach mit nach Österreich nehmen. Vielleicht auch nur 24. „Wir wollen nicht mit einer Riesengruppe da hinfahren“, meint Skripniks „Co“, Torsten Frings.

Das Problem: Die fünf Nationalspieler Zlatko Junuzovic, Jannik Vestergaard, Theodor Gebre Selassie, Levin Öztunali und Izet Hajrovic müssen zum 24er-Kader von Neuruppin addiert werden, ebenfalls Torhüter Raphael Wolf. Vier bis sechs Spieler müssen also gestrichen werden. „Ein paar bleiben definitiv in Bremen. Das werden schwierige Entscheidungen. Wir können niemandem einen Vorwurf machen, alle haben Vollgas gegeben“, erklärt Frings.

Vermutlich fallen drei Entscheidungen zwischen den Innenverteidigern Oliver Hüsing/Mateo Pavlovic, den Mittelfeldtalenten Maximilian Eggestein/Julian von Haacke sowie den Torhütern Eric Oelschlägel/Tom Pachulski.

csa

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