Werder-Profi genießt den Afrika-Cup

Makiadi erwartet „mehr als ein Fußballspiel“

Bata - Jetzt nimmt der Afrika-Cup in Äquatorialguinea richtig Fahrt auf – und ein Bremer ist mittendrin: Cedrick Makiadi. Der Werder-Profi hat mit der Demokratischen Republik das Viertelfinale erreicht – und trifft dort am Samstag in Bata ausgerechnet auf die Republik Kongo.

„Diese Partie hat viel Brisanz. Es herrscht eine große Rivalität. Das ist für beide Mannschaften mehr als nur ein Fußballspiel“, berichtet der 30-Jährige. Das Duell mit dem Nachbarland bekommt auch durch den Trainer eine besondere Note: Bis vor zwei Jahren betreute Claude Le Roy noch Makiadis Team.

Die Demokratische Republik Kongo hat sich mit drei Unentschieden ins Viertelfinale gespielt. Makiadi war nach überstandenen Problemen mit der Patellasehne beim entscheidenden 1:1 gegen Tunesien dabei: „Wir haben uns riesig gefreut. Ich habe alles gut überstanden. In den K.o.-Spielen ist jetzt alles möglich.“

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