Einzelkritik zum Spiel in Würzburg

Bartels als Stürmer ein Chancentod

Werder Bremen, Noten, DFB Pokal
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Felix Wiedwald: Eine ungewöhnliche Pflichtspiel-Premiere des Rückkehrers. Stark auf der Linie, gute Ausstrahlung, ordentliche Abwürfe, aber auch ein übler Fehlpass, der fast zum Gegentor führte, und unglückliche Ausflüge. Hätte für sein Handspiel vor dem Strafraum Rot sehen müssen (89.). Note 3
Werder Bremen, Noten, DFB Pokal
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Theodor Gebre Selassie: Er hatte sich offenbar zu Herzen genommen, dass laut seines Trainers bei Raute gegen Raute die Außenverteidiger entscheidend sind. Sehr aktiv, dafür hinten mit einigen Problemen. Note 3,5
Werder Bremen, Noten, DFB Pokal
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Assani Lukimya: Bester Zweikämpfer seines Teams (75 Prozent gewonnene Duelle) und am meisten am Ball (102) Kontakte. Im Abwehrzentrum aber auch nicht fehlerfrei. Und die Spieleröffnung sollte oder wollte er fast komplett Nebenmann Vestergaard überlassen. Note 3
Werder Bremen, Noten, DFB Pokal
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Jannik Vestergaard: Der Däne konnte einem schon ein bisschen leid tun. Er musste nicht nur verteidigen, sondern auch den Spielmacher geben, weil sich das Mitelfeld versteckte. Als Ballverteiler nur bedingt geeignet, als Verteidiger erst ordentlich, dann gruselig. Baute kräftemäßig extrem ab und ließ sich mehrfach düpieren. Note 4
Werder Bremen, Noten, DFB Pokal
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Ulisses Garcia (bis 95.): Die Überraschung der Vorbereitung überraschte einfach weiter, als wäre es ein Test und kein Pflichtspiel. Doch nach 20 Minuten zeigte die Formkurve nach unten, der 19-Jährige bekam auf der linken Seite immer größere Probleme. Note 4
Werder Bremen, Noten, DFB Pokal
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Philipp Bargfrede (bis 90.): Bemühte sich beim Comeback nach Fußverletzung sichtlich um Ordnung im Bremer Spiel, aber vergeblich. Das lag an der fehlenden Unterstützung im Mittelfeld, aber auch an seiner Ungenauigkeit im Passspiel. Nach 90 Minuten mit den Kräften am Ende. Note 4
Werder Bremen, Noten, DFB Pokal
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Florian Grillitsch: Große Anlaufschwierigkeiten beim Profi-Debüt, aber dann: Fast-Torschütze kurz vor Ende der regulären Spielzeit und Vorbereiter des 1:0, weil er gut nachsetzte. So ist der 20-Jährige eine Alternative im Mittelfeld. Note 3,5
Werder Bremen, Noten, DFB Pokal
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Zlatko Junuzovic: Zwei Tage vor dem Spiel hatte er noch auf kühleres Wetter gehofft, und er bekam noch mehr Hitze. Die schmeckte ihm gar nicht. Der Ersatz-Kapitän (für den gesperrten Clemens Fritz) fand trotz großen Eifers überhaupt nicht zu seinem Spiel. Immerhin ein guter Freistoß und eine artistische Vorarbeit im Fallen zum 2:0. Note 4

Mit viel Mühe und auch ein wenig Glück hat Werder Bremen den Einzug in die nächste Runde des DFB-Pokals geschafft. Bei Drittligist Würzburg zeigten die Grün-Weißen über weite Strecken eine schwache Vorstellung. Die Einzelkritik.

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