Daumendrücken gegen Saarbrücken

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Werder-Sportchef Thomas Eichin

Bremen - Dreimal ist Bremer Recht – aber bitte nicht in diesem Fall: Nach zwei Erstrunden-Niederlagen in Folge will und muss Werder Bremen im DFB-Pokal endlich mal wieder die Auftakthürde überspringen.

Die Auslosung am Samstag bescherte dem Bundesligisten allerdings wieder einen unangenehmen Drittligisten als Kontrahenten. Der 1. FC Saarbrücken, Elfter der vergangenen Saison, empfängt am Wochenende 2. bis 5. August den vermeintlichen Favoriten von der Weser.

„Als Bundesligist müssen wir diese Aufgabe natürlich meistern – auch wenn der Gegner nicht zu den leichten Losen im Topf gehört. Aber ich bin mir sicher, dass wir mit Blick auf die vergangenen beiden Jahre ganz besonders motiviert sind“, sagte Werder-Sportchef Thomas Eichin. Die Bremer schieden zuletzt beim 1. FC Heidenheim (1:2) und bei Preußen Münster (1:3 n.V.) jeweils in Runde eins aus.

Zwei schwere Blamagen, denen keine dritte für den sechsmaligen Pokalsieger folgen soll. Trainer Robin Dutt: „Wir sind der Favorit. Aber wie schwer so ein Erstrundensieg fallen kann, damit hat Werder in den letzten Jahren ja seine Erfahrungen gemacht.“

Für Werder-Stürmer Johannes Wurtz wird die Partie im Ludwigspark eine Reise in die Vergangenheit. Vor einem Jahr wechselte er von Saarbrücken nach Bremen und freut sich nun auf den Trip in die alte Heimat: „Das ist ein Riesending, einfach überragend und für mich die beste Motivation für die Vorbereitung“, sagte der 20-Jährige, der am letzten Urlaubstag auf Kreta von seinem persönlichen Glückslos erfuhr. csa

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