Werder-Noten zur Skripnik-Premiere

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Raphael Wolf: Wenig geprüft – und wenn, war der Keeper da. Etwas Glück beim Pfostenschuss von Anton Fink (29.). Note 3
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Theodor Gebre Selassie: Saison-Premiere in der Startelf für den Tschechen, der zweieinhalb Monate gefehlt hatte. Die mangelnde Spielpraxis war ihm noch deutlich anzumerken – zu viele Fehler. Note 4,5
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Sebastian Prödl: Anfangs ein paar Probleme im Stellungsspiel, dann immer sicherer. Ein grundsolider Auftritt des Abwehrchefs. Note 3
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Alejandro Galvez: Im zehnten Pflichtspiel für Werder zum ersten Mal auf der Position, für die er geholt wurde: Innenverteidiger. Konzentrierte sich voll auf seine Abwehraufgaben – und machte das insgesamt ordentlich. Wirkte mitunter etwas hölzern. Note 3,5
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Santiago Garcia: Leicht verbessert im Vergleich zu den Vorwochen. Ließ auf seiner linken Seite wenig anbrennen. Einige Schüsse, alle zu ungefährlich – aber: Der Argentinier traute sich mal wieder mehr zu. Note 4
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Felix Kroos: Alleiniger „Sechser“ vor der Abwehr. In der Defensive in Ordnung, spielte nach vorne aber einige Pässe ins Nichts – in dieser Hinsicht viel Luft nach oben. Note 4
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Fin Bartels: Erst gut eingelaufen, dann ganz cool sein Chip zum 1:0 (30.) – ein ganz wichtiges Tor für Werder. War an vielen Offensivaktionen beteiligt, verlor jedoch manchmal zu leicht die Bälle. Note 3
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Levent Aycicek: Viele Fans hatten seinen Einsatz gefordert, jetzt bekam der 20-Jährige seine Chance von Beginn an – als Spielmacher. Durfte auch einige Standards schießen. Insgesamt gelang einiges, aber längst nicht alles. Note 4

Werder-Noten zur Skripnik-Premiere

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