Nur noch ein Punkt bis Platz fünf, doch Allofs hält sogar Rang drei wieder für möglich

Werder nimmt die Fährte auf

Erschöpft aber glücklich: Werder Bremen hat den Anschluss an die oberen Tabellenränge wieder hergestellt.
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Erschöpft aber glücklich: Werder Bremen hat den Anschluss an die oberen Tabellenränge wieder hergestellt.

Bremen - Von Carsten Sander · Auf die Plätze, fertig, los! Das Rennen um die internationalen Plätze in der Bundesliga hat für Werder Bremen an einem perfekten Wochenende neu begonnen.

Weil Dortmund und der HSV nicht punkteten, ging Werder mit dem 2:1-Sieg bei Mainz 05 auf Tuchfühlung zu den Rängen vier und fünf. „Wir sind wieder voll dabei“, jubelte Torwart Christian Vander.

Nur ein Punkt Rückstand ist es noch auf Borussia Dortmund, lediglich zwei sind’s bis zum Hamburger SV – minimale Abstände, die auf die Bremer wie Doping wirken. Obwohl nach dem Match in Mainz, dem zweiten in nur 44 Stunden, Blei in den Beinen steckte, fühlten sich die Werder-Profis geradezu beflügelt. „Wir haben uns rangekämpft, jetzt wollen wir auch an Dortmund vorbeiziehen“, formulierte Aaron Hunt den Auftrag für die nächsten ein, zwei oder drei Spieltage – so lange wie es eben dauert, bis der Konkurrent aus dem Westen wieder patzt.

Abdennour für Werder ein Sicherheitsrisiko

Christian Vander: Flatterball oder Flatter-Vander? Beim zwischenzeitlichen 1:1 kam beides zusammen. Bancés 112 km/h schneller Gewaltschuss hatte gewiss keine gerade Flugbahn, Vander hätte ihn dennoch parieren müssen. Ein dicker Fehler des Wiese-Vertreters. Bei Bancés zweitem Versuch war er wacher. Note 5 © Mediengruppe Kreiszeitung / Nordphoto
Petri Pasanen: Der „Überläufer“: Pasanen wechselte mal wieder während der Partie die Seiten. Als Prödl früh für den indiskutabel schwachen Abdennour kam, rückte Pasanen von der rechten auf die linke Abwehrseite. Der Finne spielte sachlich wie immer. Note 3,5 © Mediengruppe Kreiszeitung / dpa
Per Mertesacker: Der Nationalverteidiger hatte nach nur einem Tag Pause Probleme, die nötige Konzentration aufzubringen. Mertesacker biss sich aber in die Partie, die er mit einem Kopfverband beendete. Bancé hatte ihm mit den Stollen eine Wunde an der Stirn zugefügt. Note 3 © Mediengruppe Kreiszeitung / Nordphoto
Naldo: Ihm ging’s in Sachen Konzentration und Spritzigkeit wie Nebenmann Mertesacker. Naldo hat schon deutlich souveräner gespielt. Am Gegentor nicht schuldlos, weil er es Bancé zu leicht machte, an ihm vorbeizugehen. Note 3,5 © Mediengruppe Kreiszeitung / Nordphoto
Aymen Abdennour (hier im Training, bis 27.): Abspielfehler, verlorene Zweikämpfe, versprungene Bälle, grobes Foulspiel – kurzum: Abdennour stellte ein Sicherheitsrisiko dar. Die frühe Auswechslung war absolut notwendig. Coach Schaaf tätschelte dem schwachen Tunesier dennoch aufmunternd den Kopf. Note 6 © Mediengruppe Kreiszeitung / Nordphoto
Peter Niemeyer (hier im Training): Spielte trotz der leichten Kapselverletzung und erledigte seinen Job als eine Hälfte der „Doppel-6“ ohne groß aufzufallen. Note 4 © Mediengruppe Kreiszeitung / Nordphoto
Philipp Bargfrede: Am Donnerstag das Comeback nach dreimonatiger Verletzungspause, am Samstag das erste Spiel über 90 Minuten. Bargfrede bewies gleich wieder gute Form und schwang sich als Vertreter des gesperrten Frings zum besten Bremer auf. Note 3 © Mediengruppe Kreiszeitung / dpa
Mesut Özil (bis 78.): Gegen Enschede hui, in Mainz wieder pfui. Von Özil, in der offensiven Mittelfeld-Dreierreihe rechts aufgeboten, war gar nichts zu sehen. Offenbar siegte bei ihm die Mattheit über das frisch gewonnene Selbstvertrauen. Note 5 © Mediengruppe Kreiszeitung / dpa
Tim Borowski: Weil Schaaf Marko Marin schonen wollte, rückte „Boro“ wieder in die Startelf und bekleidete überraschend die zentrale Position im Mittelfeld. Obwohl er wenig inspirierend spielte, war er als Torschütze doch eine Säule des Sieges. Sein Freistoß aus 32 Metern mag als Flanke gedacht gewesen sein, fiel aber genau in den Winkel. Note 4 © Mediengruppe Kreiszeitung / Nordphoto
Aaron Hunt (bis 90.): Er hatte am Donnerstag wegen einer Gelbsperre frei gehabt, hätte demnach frisch sein müssen. Doch nach gutem Beginn baute Hunt immer mehr ab. Von den Mainzer Fans wegen seiner „Beteiligung“ an Hellers Platzverweis konsequent ausgepfiffen. Note 4 © Mediengruppe Kreiszeitung / Nordphoto
Claudio Pizarro: Er lief viel, war bemüht, vorne den Ball zu halten und zu verteilen. Aber gefährlich wurde der Dreifach-Torschütze vom Donnerstag nicht. Sein Pulver hatte er gegen Enschede verschossen. Note 4 © Mediengruppe Kreiszeitung / dpa
Sebastian Prödl (ab 27.): Kam für Abdennour und wurde zum Matchwinner. Mit dem schwachen linken Fuß traf er perfekt in den „Knick“. Prödl feierte sein erstes Bundesliga-Tor, mit dem er auch seinen Fehlpass vor dem 1:1 ausbügelte. Note 3,5 © Mediengruppe Kreiszeitung / Nordphoto
Daniel Jensen (links im Training, ab 78.): Er ist wieder da. Comeback nach fünf Wochen Verletzungspause. Note - © Mediengruppe Kreiszeitung / Nordphoto
Hugo Almeida (ab 90.): Eine Einwechslung zum Zeitschinden. Note - © Mediengruppe Kreiszeitung / dpa

Am Freitag tat er es mit dem 1:2 bei Schalke 04. Gestern zog der HSV mit dem 0:1 in München nach. Und mittendrin hatte Werder am Samstag trotz schwierigster Vorzeichen, aber unter glücklichen Umständen drei wertvolle Punkte beim bis dahin zu Hause noch ungeschlagenen FSV Mainz 05 eingefahren. Der umstrittene Platzverweis für FSV-Profi Florian Heller (15.) sowie die Glücksschüsse von Tim Borowski (32.) und Sebastian Prödl (50.) waren entscheidend. Über das Gegentor von Aristide Bancé (45.) konnte generös hinweg geschaut werden. Wie über den Gesamteindruck, den Werder hinterlassen hatte.

Werders Sieg in Bildern

Werder Bremen hält weiterhin den Anschluss an die internationalen Plätze. Am Samstag besiegten sie den FSV Mainz 05 nach Toren von Tim Borowski und Sebastian Prödl mit 2:1. Rund 75 Minuten spielten die Hanseaten dabei in Überzahl, nachdem der Mainzer Florian Heller frühzeitig des Feldes verwiesen wurde. Der FSV Mainz 05 verlor erstmals nach 15 Partien wieder ein Heimspiel.
Werder Bremen hält weiterhin den Anschluss an die internationalen Plätze. Am Samstag besiegten sie den FSV Mainz 05 nach Toren von Tim Borowski und Sebastian Prödl mit 2:1. Rund 75 Minuten spielten die Hanseaten dabei in Überzahl, nachdem der Mainzer Florian Heller frühzeitig des Feldes verwiesen wurde. Der FSV Mainz 05 verlor erstmals nach 15 Partien wieder ein Heimspiel. © dpa
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Die Bremer spielten schwach. „Aber ein Feuerwerk“, meinte Hunt, „konnte auch niemand von uns erwarten.“ Nicht 40,5 Stunden nach dem Europa-League-Match gegen Twente Enschede. Also wurde die Entstehung des Sieges gar nicht mehr groß diskutiert, sondern nur die Wirkung. Und die ist uneingeschränkt positiv. „Jetzt kann man sehen, dass wir noch viele Möglichkeiten haben“, sagte Geschäftsführer Klaus Allofs, der sich nicht nur am HSV und der Dortmunder Borussia orientiert, sondern auch noch Schalke 04 und Platz drei als Eintrittskarte in die Champions League im Visier hat. Zehn Punkte Rückstand schrecken Allofs nicht ab – doch ob Werder das tatsächlich schaffen kann? „Die Antworten darauf, müssen wir in den nächsten Wochen geben“, sagt er. Beispielsweise am Samstag gegen den VfB Stuttgart – „oder auch erst an den letzten beiden Spieltagen“, so der Werder-Boss. Dann heißen die Gegner Schalke und HSV…

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