Werder soll aktiv und aggressiv agieren

Schaaf bangt um Hunt und Arnautovic

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Thomas Schaaf bei den Pressekonferenz vor dem Nordderby gegen den HSV am Sonntag.

Bremen - Nach der 5:0-Pleite gegen Borussia Dortmund fordert Trainer Thomas Schaaf vor dem 98. Nordderby am Sonntag (15.30 Uhr im Liveticker auf kreiszeitung.de) beim Hamburger SV eine Reaktion von seinem Team.

Das Team müsse aktiver und aggressiver agieren, statt den Gegener auf sich zukommen zu lassen. "Ich erwarte, dass wir die Dinge verbessern, die uns gegen Dortmund  erheblich weh getan haben. Dass wir in die Zweikämpfe gehen, dass wir den Gegner nicht einfach gewähren lassen.“

Grundsätzlich sei in dem Derby gegen den HSV aber längst nicht mehr die Brisanz vergangener Zeiten zu spüren: Es spiele der Tabellen-Neunte gegen den Zwölften, erinnerte Schaaf.

Der 51-jährige Chefcoach muss weiterhin um den Einsatz von Aaron Hunt und Marko Arnautovic bangen. „Bei beiden geht es besser, aber wir müssen abwarten“, sagte Schaaf. Eine Entscheidung könne nur kurzfristig fallen. Hunt bremste zuletzt eine Erkältung, Arnautovic lag mit einer Magen-Darm-Grippe im Bett. Die Leistungsträger konnten auch am Freitag noch nicht mit der Mannschaft trainieren, Hunt sollte es aber heute noch mit einem leichten Aufgalopp versuchen.

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Zudem gab der Verein bekannt, dass die Ausleihe von Mittelfeldspieler Aleksandar Stevanovic zum niederländischen Erstligisten PEC Zwolle geplatzt ist. Dem Ehrendivisionär sei es nicht gelungen, eine Arbeitsgenehmigung für den Serben zu bekommmen. lor/sid

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