Breite Unterstützung für Schaaf und Allofs

„Werder gehört doch den beiden“

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"Thomas und ich arbeiten sehr gerne miteinander“, sagte Allofs gestern.

Bremen - Die öffentliche Rückendeckung von Trainer Thomas Schaaf („Es wäre gut für Werder, wenn er seine hervorragende Arbeit hier weiterführt“) hat Klaus Allofs erfreut zur Kenntnis genommen. Allerdings hätte er „diese Bestätigung“ im Vertragspoker mit dem Aufsichtsrat „nicht gebraucht. Thomas und ich arbeiten sehr gerne miteinander“, sagte Allofs gestern.

Und wenn es nach der Mannschaft geht, soll es auch so bleiben und das Werder-Traumpaar seine 2012 auslaufenden Verträge schnellstmöglich verlängern. „Es wäre schön, wenn beide weitermachen würden“, hat Kapitän Clemens Fritz bereits klar Position bezogen. „Sie sind sehr wichtig für den Verein, das sieht man immer wieder“, ergänzt Philipp Bargfrede. Die amüsanteste, gleichzeitig aber auch treffendste Formulierung wählte gestern Stürmer Marko Arnautovic, der mit einem Schmunzeln anmerkte: „Ich mache mir da keine Sorgen. Werder gehört doch den beiden, sie sind im Grunde Werder Bremen .“

Werder-Training am Donnerstag

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Die breite Unterstützung aus dem Team hat die Verhandlungen jedoch nicht beschleunigt. Allofs wollte auch gestern „keine Wasserstandsmeldung“ abgeben. Er sagte lediglich, dass die Gespräche „auf einer vernünftigen Basis“ stattfinden: „Da hat sich im Vergleich zu den Vorjahren nichts verändert.“ · csa/mr

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