0:0 - Werder enttäuscht in Köln

+
Hoch das Bein: Hugo Almeida versucht, den Ball unter Kontrolle zu bringen.

Bremen - Wenige Torchancen, kaum Kreativität - mit 0:0 trennte sich Werder Bremen vom 1. FC Köln in der ersten Bundesliga.

Ohne Mesut Özil, der kurfristig an der Grippe erkrankt war, fiel den Bremern vor allem im Mittelfeld nichts ein. „Uns hat heute die Durchschlagskraft gefehlt. Bis zum 16-Meter-Raum haben wir gut kombiniert, es aber dann nicht zum Abschluss gebracht“, bilanzierte Werder-Coach Thomas Schaaf nach der Partie.

In der Tat waren es die Kölner, die zwar kaum Offensivakzente setzten, aber zwei Großchancen durch Milivoje Novakovic hatten. In der 14. Minute schoss kölns Stürmer aus fünf Metern am tor vorbei, nach 54. Minuten parierte Sebastian Mielitz glänzend gegen Novakovic. Auf der anderen Seite hatten die Bremer wenige Großchancen. Per Mertesacker köpfte nach einer Ecke knapp über das Tor (19.), Marko Marin scheiterte wenig später an Kölns Ersatzkeeper Thomas Kessler (39.). Kurz zuvor hätte Schiedesrichter Dr. Jochen Drees Kölns Mohamad nach einer klaren Notbremse gegen Marin die rote Karte zeigen müssen, zeigt ihm aber nur gelb.

In der zweiten Hälfte verflachte das Spiel zunehmend. Erst kurz vor Schluss hatte Naldo die einzige nennenswerte Torchance der Bremer, als er nach einem Freistoß von Torsten Frings knapp über das Tor schoss.

BVB-Nachwuchs siegt im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern

BVB-Nachwuchs siegt im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern

Nach dem Bundesliga-Aufstieg: Heldt plant das neue 96-Team

Nach dem Bundesliga-Aufstieg: Heldt plant das neue 96-Team

Familientag beim TV-Jubiläum

Familientag beim TV-Jubiläum

Feuerwehr-Wettkämpfe in Rechtern

Feuerwehr-Wettkämpfe in Rechtern

Meistgelesene Artikel

Nouri im Interview: „Es fühlt sich bitter an“

Nouri im Interview: „Es fühlt sich bitter an“

Zwei Osnabrücker geben „Riesenfehler“ zu

Zwei Osnabrücker geben „Riesenfehler“ zu

Wiedwalds Rolle unklar

Wiedwalds Rolle unklar

Werder geht am Ende die Puste aus

Werder geht am Ende die Puste aus

Kommentare