Werder-Einzelkritik

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Raphael Wolf: Hatte einige gute Szenen, sah beim 1:1 jedoch unglücklich aus. Kam raus, aber nicht ran. Sein dicker Patzer nach Kim-Freistoß, als er unfreiwillig Strobl bediente, blieb folgenlos (39.). Ließ sich davon nicht verunsichern und lieferte eine gute zweite Halbzeit ab. Note 4
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Theodor Gebre Selassie: Leitete mit Einwürfen beide Bremer Tore ein. Diesmal in der Abwehr oft gefordert und deshalb offensiv nicht so auffällig. Note 3
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Alejandro Galvez: Unaufgeregter, sehr abgeklärter Auftritt im Bremer Abwehrzentrum. Was er bereinigen musste, bereinigte der Spanier. Note 2
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Jannik Vestergaard: Beim 1:1 nicht nah genug dran an Torschütze Bicakcic – das war sein Fehler. Ein großer. Ansonsten an alter Wirkungsstätte zweikampfstark. Bildete mit Nebenmann Galvez ein gutes Tandem. Note 3,5
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Santiago Garcia: Hatte auf seiner linken Abwehrseite reichlich zu tun – vor allem mit dem schnellen Kevin Volland. Zwei Mal rettete der Argentinier, der den Vorzug vor Janek Sternberg erhielt, in höchster Not (23./39.). Insgesamt sehr leidenschaftlich. Note 2
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Philipp Bargfrede: Begann stark, leitete dann mit Ballverlusten zwei gefährliche Konter ein. Berappelte sich und traf mit einem abgefälschten Flachschuss zum 2:1 (52.). Kämpfte bis zum Schluss vorbildlich. Note 2,5
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Clemens Fritz: Zurück in der Startelf. Der Kapitän glänzte nicht, arbeitete aber unheimlich viel für die Mannschaft. Ging voran und zeigte, dass er noch wichtig sein kann. Note 3
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Fin Bartels: Zunächst ähnlich blass wie schon zuletzt gegen Hertha. Nach der Pause vom halblinken Mittelfeld auf die Zehn – dort deutlich präsenter. Note 3

Wieder gewonnen! Zum dritten Mal in Serie hat Werder Bremen den Platz in der Bundesliga als Sieger verlassen. Bei 1899 Hoffenheim setzten sich die Grün-Weißen 2:1 durch. Die Werder-Spieler in der Einzelkritik:

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