Saisonabschluss in Leverkusen: Die Einzelkritik

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Raphael Wolf: Konnte es nicht verhindern, dass in Werders Saison-Statistik – wie im Vorjahr – schlimme 66 Gegentore stehen. Bei den Kopfballtreffern von Ömer Toprak (34.) und Heung-Min Son (53.) machtlos. Starke Parade bei Sons Distanzknaller (89.), ansonsten erneut ruhig und souverän. Note 2,5
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Clemens Fritz: Wichtige Rettungstat beim Schuss von Gonzalo Castro (51.). Ließ den gebürtigen Bremer Julian Brandt kaum mal vorbei und startete über rechts selbst einige gelungene Vorstöße. Vor dem 1:2 jedoch zu passiv. Note 3
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Sebastian Prödl: Verlor das Kopfballduell vor dem 1:1 gegen Ömer Toprak. Aber kein Vorwurf an den Österreicher: Der Leverkusener machte es klasse, das war schwer zu verteidigen. Stand recht sicher im Abwehrzentrum, drosch den Ball aber zu oft unkontrolliert raus. Note 3,5
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Luca Caldirola: Die Lobeshymne von Trainer Robin Dutt tat dem Italiener offenbar nicht gut. Ziemlich unsicher. Schwerer Patzer, als er sich von Eren Derdiyok den Ball stiebitzen ließ (51.). Das hätte fast das 1:2 zur Folge gehabt. Note 4,5
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Santiago Garcia: Ein Mal verschätzte er sich gewaltig bei einem hohen Ball (16.), davor und danach hatte der Argentinier seine linke Seite weitgehend im Griff. Im Vorwärtsgang diesmal aber ziemlich zaghaft. Note 3,5
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Philipp Bargfrede (bis 80.): Starke erste Halbzeit als Balleroberer und -verteiler im defensiven Mittelfeld. Ließ nach der Pause wie fast alle seine Teamkollegen spürbar nach. Note 3,5
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Theodor Gebre Selassie: Erzielte im Fallen die Führung und damit sein zweites Saisontor (21.). Agil, am Ball aber bisweilen zu nervös. Dennoch: Im Mittelfeld ist „Theo“ besser aufgehoben als hinten rechts. Note 3
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Cedric Makiadi (bis 62.): Durchwachsener Abschluss einer sehr durchwachsenen Saison. Beim 1:2 nicht nah genug dran an Son. Mit einer Verletzung am hinteren rechten Oberschenkel ausgewechselt. Note 4

Nach der Niederlage in Leverkusen: Werder Bremen in der Einzelkritik.

Gebre „Theo“ Selassie im Mittelfeld stärker.

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