Werder-Einzelkritik

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Raphael Wolf: Bayer Leverkusen – Raphael Wolf. So das Duell der ersten Halbzeit. Der Torhüter vereitelte in der 21. Minute eine Doppelchance von Bellarabi und Kießling, parierte später einer Flatterball von Calhanoglu (31.) und klärte vor Bellarabi. Parierte auch den Kopfball von Jedvaj (58.). Note 2
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Clemens Fritz (bis 82.): Der Kapitän hatte wie fast alle anderen in der ersten Halbzeit große Probleme. Ließ sich einmal vom jungen Öztunali auswackeln und hatte Glück, dass der Enkel von Uwe Seeler nur die Latte traf. Auch er nach der Pause viel besser und mit mehr Offensivdrang. Verletzt raus. Note 4
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Sebastian Prödl: Schwerstarbeit für den Innenverteidiger. In der 24. Minute einen Schritt vor Kießling, dann aber mit einem krassen Fehlpass im Spielaufbau (38.), kurz darauf zu spät gegen Spahic, der nur den Pfosten traf. Nach der Pause nicht wiederzuerkennen. Sehr zweikampfstark, Antreiber und Torschütze zum 3:3 (85.). Note 3
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Assani Lukimya (r.): Langsam und nicht gedankenschnell genug. Der 28-Jährige trabte nur neben Bellarabi her, der aber an Wolf scheiterte (33.). Auch bei Kießlings Kopfball nur Zuschauer (39.). Wurde später stärker, hatte aber Pech, als er vor dem 2:3 durch Son wegrutschte und nicht mehr in den Zweikampf gehen konnte. Note 4,5
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Santiago Garcia: Der Argentinier hatte große Probleme mit den quirligen Bellarabi. Zog vor dem 0:1 nach innen und ließ dadurch Torschütze Tin Jedvaj hinter seinem Rücken entwischen. Nach der Pause mit besserem Stellungsspiel. Note 4
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Zlatko Junuzovic: Der Österreicher fand bis auf zwei Standards zu Beginn in der ersten Halbzeit gar nicht statt. Stark dann allerdings sein genauer Diagonalpass vor dem 2:1 auf Di Santo. Note 3,5
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Alejandro Galvez: Wie Junuzovic vermochte der 25-Jährige die Angriffe der Leverkusener zunächst nicht zu unterbinden und der eigenen Innenverteidigung damit Hilfestellung zu geben. Zu zögerlich gegen Castro, der zum Glück für Werder nur den Innenpfosten traf. Nach der Pause aufmerksamer und aggressiver. Note 4
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Fin Bartels: Belohnte sich für seine starke Leistung gegen Hoffenheim mit seinem Liga-Startelfdebüt. Hatte in der 25. Minute die einzige Bremer Chance, markierte dann cool das 1:1 (45.). Verpasste knapp das 3:2, als Leno glänzend parierte (72.). Note 2,5

Mit viel Kampf und Leidenschaft sowie einer Portion Glück hat sich Werder in Leverkusen einen Punkt erkämpft. Die Kicker der Grün-Weißen in der Einzelkritik:

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