1. Bundesligaspieltag bei Hertha BSC

Werder-Einzelkritik

1 von 14
Raphael Wolf (Archivbild): In seiner erst zweiten Szene musste Werders Keeper bereits hinter sich greifen. Danach zweifacher Retter – einmal per Fußabwehr gegen Ronny (20.), dann im Herauslaufen gegen Schieber (22.). Auch sonst immer auf dem Posten. Note: 3
2 von 14
Clemens Fritz (Archivbild): Der Rechtsverteidiger hatte auf seiner Seite alle Hände voll zu tun. Die Hereingaben zu beiden Berliner Toren kamen aus seinem Zuständigkeitsbereich. Dafür verhinderte er noch vor der Pause das 0:2, als er auf der Linie in einen Schuss von Peter Pekarik sprang. Im zweiten Durchgang ging der Kapitän öfter voran – mit entlastenden Soli und einem feinen Trick samt gefährlichem Pass auf Elia (73.). Note: 3,5
3 von 14
Assani Lukimya: Werders Mann für die wichtigen Tore: In Strafraumstürmer-Manier warf sich der Innenverteidiger beim Freistoß von Zlatko Junuzovic ins Getümmel und traf zum 1:2 mit einer Mischung aus Kopf und Rücken. Auch sonst hatte der Kongolese oft die alleinige Lufthoheit. Bei Bremer Standards und aus dem Spiel heraus regelmäßig als Unruheherd mit vorn. Einsatzfreudig! Note: 2,5
4 von 14
Luca Caldirola (Archivbild): Unauffälliger als sein Nebenmann Lukimya. Beim 0:1 zu spät, ansonsten hinten meist solide. Da musste das Aufbauspiel zurückstecken. Note: 4
5 von 14
Santiago Garcia: Nach nun einem Jahr in der Bundesliga muss der Linksverteidiger sein argentinisches Temperament endlich bändigen: Beim Stoß gegen Hosogai hatte er in der 52. Minute Glück, dass er nicht vom Platz flog und seinem Team damit einen Bärendienst erwies. Danach riss er sich zusammen – gewann mehr Duelle. Robust, aber regelkonform. Musste auch selbst viel einstecken – wie beim rüden Foul von Wagner (77.). Note: 4
6 von 14
Felix Kroos (bis 45.): Der defensive Mittelfeldmann wurde ein paarmal von Herthas Angriffen überrannt – war aber auch nicht so schlecht, dass er deswegen zur Halbzeit in der Kabine bleiben musste. Note: 4
7 von 14
Zlatko Junuzovic: Mäßige erste Halbzeit des Österreichers – viel unterwegs, aber mit drei merkwürdigen Fehlpässen ohne Bedrängnis. Nach der Pause fühlte er sich in der Mittelfeld-Zentrale vor der Abwehr wohler: Ballgewinne, Tacklings, kluge Pässe – und die Freistoß-Vorlage zum Anschlusstor. Note: 3,5
8 von 14
Cedrick Makiadi (bis 90.): Zwei Halbzeiten, zwei Gesichter: Bis zur Pause links offensiv eingesetzt, hatte der 30-Jährige mehrfach das Nachsehen. Danach als Abräumer in der Doppel-Sechs souveräner. Note: 3,5

Bremen - Mit einer starken kämpferischen Leistung hat sich Werder Bremen einen Punkt beim Gastspiel in Berlin gesichert. Besonders in der ersten Halbzeit offenbarten die Grün-Weißen allerdings deutliche Schwächen - die Spieler in der Einzelkritik:

Norddeutsche Oldtimer-Show in Brinkum 

10.000 Besucher haben Raritäten auf Rädern bei der 28. Norddeutschen Oldtimer-Show der Brinkumer Interessengemeinschaft bestaunt. 
Norddeutsche Oldtimer-Show in Brinkum 

„Genuss erleben“ auf dem Rittergut Falkenhardt in Diepholz

Unter dem Titel „Bio aus der Region – auf Tour“ kam der erste der neun Bio Märkte in der Metropolregion Nordwest nach Diepholz.
„Genuss erleben“ auf dem Rittergut Falkenhardt in Diepholz

10. Trecker Treck in Nindorf

Beim 10. Trecker Treck in Nindorf war auch schon am Samstag richtig viel los. Zum symbolischen ersten Pull startete wie vor zehn Jahren Lars Feldmann …
10. Trecker Treck in Nindorf

Trecker Treck in Nindorf - der Sonntag

Zum 10 jährigen Jubiläums Trecker Treck in Nindorf kamen auch am Sonntag viele Treckerfans und Schaulustige. Von Früh bis Spät zogen die Traktoren …
Trecker Treck in Nindorf - der Sonntag

Meistgelesene Artikel

Nouri im Interview: „Es fühlt sich bitter an“

Nouri im Interview: „Es fühlt sich bitter an“

Zwei Osnabrücker geben „Riesenfehler“ zu

Zwei Osnabrücker geben „Riesenfehler“ zu

Wiedwalds Rolle unklar

Wiedwalds Rolle unklar

Werder geht am Ende die Puste aus

Werder geht am Ende die Puste aus