„Dominik muss das aushalten“

Dominik Schmidt

BREMEN . Die Situation ist für Dominik Schmidt wahrlich nicht angenehm. Morgen läuft sein Vertrag bei Werder aus, eine Verlängerung kam bislang nicht zustande, und deshalb hält Sportchef Klaus Allofs Schmidts Mitwirken im Training nicht für sinnvoll.

„Er wird morgen nicht dabei sein“, kündigte Allofs gestern an, „das haben wir so besprochen.“ Werder schiebt den 23-Jährigen quasi auf die Wartebank, und der Ausgang der Hängepartie ist offen. Weitere Gespräche sollen folgen.

„Dominik ist Profi, das muss er aushalten“, sagt Schmidts Berater Carlos Fleischmann und setzt weiter auf die Karte Werder: „Ich bin zuversichtlich. Es geht doch nur noch um Kleinigkeiten. Der Ball liegt allerdings bei Klaus Allofs.“

Der Sportchef zögert jedoch. Er war wenig erfreut, dass Schmidt Werders neues Angebot mit einer Gegenforderung beantwortet hatte. Allofs will Schmidt nicht zu jedem Preis und liebäugelt offenbar mit einer anderen Verpflichtung. Wie Schmidt wird heute auch Said Husejinovic (23) nicht auf dem Trainingsplatz stehen. Der Dauerreservist ist freigestellt und soll sich auf die Suche nach einem neuen Verein konzentrieren.  kni

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