Werder zittert sich zum Sieg

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Jubel um Per Mertesacker: Der Innenverteidiger brachte Werder Bremen mit einem Doppelschlag auf die Siegerstraße

Bremen - Eine Hälfte top, die andere flop - nach einer beruhigenden 3:0-Pausenführung gegen den 1. FC Nürnberg hat es Werder Bremen noch einmal spannend gemacht. Nicht zuletzt, weil Kapitän Torsten Frings des Feldes verwiesen wurde.

Keine Minute war gespielt, da durften die rund 33000 Zuschauer im Weserstadion das erste Mal jubeln. Nach einer Ecke von Mesut Özil schraubte sich Per Mertesacker in die Höhe und erzielte nach 40 Sekunden die frühe Führung - das zweitschnellste Tor der Bundesligasaison. Mertesacker war es auch, der 19 Minuten später die Zuschauer zum Jubeln brachte. Erneut stieg er nach einer Ecke, diesmal von Marko Marin, am höchsten in die Luft und köpfte ein. Für Werder waren es bereits die Saisontreffer 25 und 26 nach einer Standardsituation.

Die Bilder vom Spiel

Werder - Nürnberg: Die Bilder zum Spiel

Das wäre beinah schiefgegangen. Eine beruhigende 3:0-Pausenführung gab Werder Bremen gegen den 1. FC Nürnberg fast noch aus der Hand. Erst in der Nachspielzeit packte Clemens Fritz mit dem 4:2 den Sieg in trockene Tücher. Die Treffer für die Werderaner in der ersten Hälfte erzielten Per Mertesacker mit einem Doppelpack sowie Tim Borowski. © Nordphoto
Das wäre beinah schiefgegangen. Eine beruhigende 3:0-Pausenführung gab Werder Bremen gegen den 1. FC Nürnberg fast noch aus der Hand. Erst in der Nachspielzeit packte Clemens Fritz mit dem 4:2 den Sieg in trockene Tücher. Die Treffer für die Werderaner in der ersten Hälfte erzielten Per Mertesacker mit einem Doppelpack sowie Tim Borowski. © Nordphoto
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Auf der Gegenseite zeigte Wiese-Ersatz Sebastian Mielitz bei den Versuchen von Andreas Wolf (29. Minute), dem Ex-Bremer Dennis Diekmeier (34.) und Andreas Ottl (35.) sein Können. Wie man die Chancen besser verwertet, zeigten die Gastgeber in der 36 Minute. Nach einem Fehler von Dominic Maroh bediente Marko Marin den freistehenden Borowski, der den Ball in die Ecke schob.

Die Einzelkritik

Werder vs. Nürnberg: Die Einzelkritik

Sebastian Mielitz: Die Nummer drei zeigte als Nummer eins kein Nervenflattern. In der ersten Halbzeit parierte der U 23-Torwart gegen Wolf, Diekmeier und Pinola. Seine beste Szene hatte der Vertreter des verletzten Tim Wiese jedoch in der 83. Minute, als er einen Distanzschuss von Wolf entschärfte und damit das 3:3 verhinderte. Note 2,5 © Nordphoto
Clemens Fritz: Die erste Halbzeit war für ihn geruhsam, die zweite umso turbulenter. Fritz verschuldete den Handelfmeter, erzielte dann aber den 4:2-Endstand, als er ins leere Tor traf. Der Treffer war Belohnung für eine engagierte Leistung. Note 2,5 © Nordphoto
Per Mertesacker: Seinen 1,98 m war Nürnberg im wahrsten Sinne des Wortes nicht gewachsen. Zweimal traf Mertesacker per Kopf nach Ecken – es war der erste Doppelpack seiner Karriere. Der Nationalverteidiger glänzte aber auch in seiner eigentlichen Aufgabe als Innenverteidiger, organisierte lautstark die Viererkette, in der sein Stammpartner Naldo gelbgesperrt fehlte. Note 1 © Nordphoto
Sebastian Prödl: Der Naldo-Ersatzmann hatte so manch klare Ansage von Mertesacker nötig. In der ersten Halbzeit mit Unsicherheiten, beim 1:3 durch Mike Frantz nicht im Bilde. In der Folge aber stabil. Note 4 © Nordphoto
Sebastian Boenisch: Dass er mit 72 Ballkontakten den Spitzenwert im Bremer Team lieferte, verwundert nicht. Als Linksverteidiger war Boenisch gut beschäftigt, Nürnberg kam meistens über seine Seite. Erst im Laufe der Partie fand er zu einer guten Abstimmung mit Nebenmann Prödl. Boenischs wenige offensive Vorstöße endeten im Nichts. Note 3,5 © Nordphoto
Tim Borowski: Einigermaßen überraschend hatte er den Vorzug vor Philipp Bargfrede bekommen. Borowski bedankte sich mit seiner wohl besten Saisonleistung und dem Tor zum 3:0. Anders als in vielen Partien zuvor war der Ex-Nationalspieler aktiv am Spiel beteiligt. Note 2,5 © Nordphoto
Torsten Frings: Nach einer guten ersten und einer mäßigen zweiten Halbzeit geriet er ungewollt und unberechtigt in den Fokus. Der Platzverweis gegen ihn (82.) war eine Fehlentscheidung. Note 3 © Nordphoto
Marko Marin (bis 70.): Ausgepumpt ging er vom Platz. Und der Kräfteverschleiß war ihm nicht erst in der Endphase seines Einsatzes anzumerken gewesen. Die letzte Spritzigkeit war nicht da, dennoch glänzte Marin als Vorbereiter. Das 2:0 hatte er per Eckball (der keiner war) eingeleitet, das 3:0 mit einem klugen Querpass aufgelegt. Note 2,5 © Nordphoto
Mesut Özil (bis 70.): Er hatte Mertesacker beim 1:0 per Eckball zugearbeitet, war mit einem Freistoß gefährlich (30.), hatte das 4:0 auf dem Fuß (45.) und spielte Almeida klasse frei (59.) – Tätigkeitsnachweise, die belegen, dass sich Özils Form mehr und mehr stabilisiert. Bei der Auswechslung wie Marin kräftemäßig am Ende. Note 3 © Nordphoto
Claudio Pizarro: Spielte wieder hängende Spitze und verlor sich irgendwo zwischen Mittelfeld und Angriff. Klar, Pizarro arbeitete viel und bekam für seinen Einsatz auch Sonderapplaus, kam er jedoch in Tornähe, ging nichts mehr bei dem Peruaner. Note 4 © Nordphoto
Hugo Almeida (bis 87.): Eine unglückliche Partie des Portugiesen, der nur selten in Erscheinung trat. Seine beste Chance hatte er nach einem Özil-Zuspiel, als er frei vor dem Tor einen Volleylupfer versuchte, der gründlich misslang. Vermurkste danach noch zwei gute Konterchancen. Note 4,5 © Nordphoto
Aaron Hunt (ab 70.): Kam für Marin und bereitete das 4:2 uneigennützig vor. Note - © Nordphoto
Philipp Bargfrede (ab 70.): Kam, um den Vorsprung zu verteidigen. Note - © Nordphoto
Petri Pasanen (ab 87.): Blieb laut Statistik ohne Ballkontakt. Note - © Nordphoto

Völlig andere Verhältnisse dann in Hälfte zwei. Nach zwei Minuten verkürzte Maik Franz auf 1:3, ein Schuss von Gündogan streifte kurz darauf am Pfosten vorbei. Nachdem Hugo Almeida in der 59. Minute die Vorentscheidung verpasst, machten es die Gäste wieder spannend. Clemens Fritz spielte im eigenen Strafraum den Ball mit der Hand, Maxim Choupo-Moting verkürzte auf 2:3. Als dann Torsten Frings nach einer vermeintlichen Tätlichkeit gegen Thomas Broich die rote Karte sah (82.), mussten die Bremer die letzten zehn Minuten in Unterzahl überstehen. In der Nachspielzeit dann die Entscheidung. Clemens Fritz traf nach einem Konter in das leere Tor.

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