Werder-Coach gönnt sich eine Auszeit

Skripnik urlaubsreif

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Trainer Viktor Skripnik

Delmenhorst - Das letzte Tor der Saison ging auf das Konto von Janek Sternberg. Ein Elfmeter, trocken verwandelt. Es war der 7:1-Endstand im Testspiel bei einer Delmenhorster Stadtauswahl.

Zuvor hatten Assani Lukimya (3), Clemens Fritz sowie die U19-Akteure Pedro Güthermann und Herbert Bockhorn für Werder getroffen. Der Strafstoß war der Schlusspunkt, kurz darauf ertönte der Abpfiff – und damit der Startschuss für den Urlaub. Bis zum 1. Juli ist jetzt frei – dann startet die Vorbereitung auf die neue Saison.

„Ich freue mich auf den Urlaub“, sagte Trainer Viktor Skripnik, hinter dem seit Amtsantritt Ende Oktober intensive sieben Monate liegen. Abstiegskampf, Aufschwung, Klassenerhalt, das verlorene Europa-Rennen – es soll schon Trainerkarrieren in der Bundesliga gegeben haben, die gemütlicher gestartet sind. Wen wundert’s, dass Skripnik noch in Delmenhorst von „Sonne, Sand und Strand“ träumte. Volle vier Wochen kann er zwar nicht die Beine hochlegen, aber eine Auszeit gönnt sich der 45-Jährige dennoch.

csa

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