Immerhin stimmt die Balance

+
So glücklich, wie sich Robin Dutt nach dem Spiel anhörte, sah er während der Partie nicht aus.

Bremen - Eigentlich war das 0:0 ein perfektes Ergebnis für Robin Dutt. Irgendwie hatten sich Werder Bremen, seine aktuelle, leidenschaftliche Romanze, und der SC Freiburg, seine alte Liebe, nicht wirklich weh getan.

Wenn man mal von den blutenden und zerbeulten Zlatko Junuzovic und Nicolas Höfler (siehe Meldung oben) absieht. Das Ergebnis aber war so wenig prickelnd wie das Spiel selbst. Und einen Grund, ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Ex-Club zu entwickeln, hatte er nicht. Genausowenig musste Dutt Ärger über die Leistung des von ihm geführten SV Werder zu empfinden. So jedenfalls stellte er es dar. Das 0:0 – übrigens das 999. der Bundesliga-Geschichte sowie das erste der laufenden Saison – verbuchte er sogar als Fortschritt.

Wenn Sie den kompletten Artikel lesen möchten, lesen Sie in der der aktuellen Ausgabe der Kreiszeitung oder dem kostengünstigen E-Paper „Ausgabe für Bremen".

Mehr Informationen gibt es hier

Das könnte Sie auch interessieren

Rajoy kündigt Regierungsabsetzung in Katalonien an

Rajoy kündigt Regierungsabsetzung in Katalonien an

Erneuter Rückschlag für BVB - Bayern schließen auf

Erneuter Rückschlag für BVB - Bayern schließen auf

Artistisches Abschlusstraining

Artistisches Abschlusstraining

Krause-Sause in der Halle 7

Krause-Sause in der Halle 7

Meistgelesene Artikel

Das passiert am Dienstag

Das passiert am Dienstag

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Das passiert am Mittwoch

Das passiert am Mittwoch

Schlimme Werder-Krise: Nouri bleibt, Psychologe kommt

Schlimme Werder-Krise: Nouri bleibt, Psychologe kommt

Kommentare